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Nachbarschaftshilfen

Was versteht man unter Nachbarschaftsdiensten?
In vielen Regionen gibt es ein wachsendes Angebot an Nachbarschaftsdiensten. Sie werden von Wohlfahrtsorganisationen, Wohnungsgenossenschaften, Senioren- und Bürgervereinen, Kirchenkreisen oder zunehmend von Mehrgenerationenhäusern initiiert und koordiniert. Auch hier zahlt man für bestimmte Leistungen Gebühren, die meist unter den marktüblichen Preisen liegen, weil ehrenamtliche Arbeit einfließt. Die Gebühren decken vor allem den Aufwand bei der Koordinierung und Verwaltung. Teilweise werden kleine Hilfestellungen und Betreuungsleistungen auch ehrenamtlich erbracht. So haben sich mancherorts „junge Alte“ zusammengefunden, um ihren älteren Mitbürgern zu helfen. Teilweise entstehen Initiativen, die mit Hilfe eines Punktesammelkontos für das eigene Alter vorsorgen. Jede ehrenamtliche Leistung, die jemand erbringt, wird angerechnet in der Hoffnung, dass ihm dann bei Bedarf auch andere Menschen unentgeltlich zur Seite stehen, wenn er selbst nicht mehr alles allein tun kann.

Was gehört dazu?
Hier einige Beispiele für mögliche Hilfeleistungen:
Besuchs- und Vorlesedienste
Kleine Reparaturen und Hilfestellungen im Alltag (z.B. Glühbirne wechseln, Gardinen abnehmen)
Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
Entlastung pflegender Angehöriger durch Pflegebegleiter
Begleitung von Menschen mit Demenz
Regelmäßige Anrufdienste.

Auch bei der Nachbarschaftshilfe ist es wichtig, sich vorher über mögliche Kosten zu informieren.
 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.