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Aktuelles und Interessantes


Mit vereinten Kräften für mehr Barrierefreiheit

Am 25. Oktober lud die Bundesfachstelle Barrierefreiheit zusammen mit dem Bundesarbeitsministerium und dem Bundesbauministerium zum Fachgespräch „Nachhaltig barrierefreien/ -reduzierten Wohnraum schaffen in einer älter werdenden Gesellschaft“ nach Berlin ein. Der Einladung folgten Vertreter aus Bund und Ländern, Forschung und Verbänden. Da der Mangel an barrierefreiem Wohnraum längst nicht mehr in Frage steht, ging es bei der Veranstaltung vor allem um die Frage, wie diesem effektiv entgegen getreten werden kann. Schließlich bleiben auch die besten Förderprogramme von Bund und Ländern erfolglos, wenn sie nicht bekannt sind und deshalb nicht zum Einsatz kommen. Im Mittelpunkt des Gespräche standen die Vorstellung und Erörterung der beiden Förderinstrumente „Altersgerecht Umbauen“ und „Barrierearme Stadt“, verschiedene Beispiele zur Schaffung barrierefreien bzw. | weiter lesen »
Eintrag vom 16.11.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Was hat Wohnen im Alter mit Altenselbsthilfe zu tun?

Unsere Gesellschaft verändert sich in einem zunehmenden Tempo. Der Hauptgrund ist sicher der ansteigende Anteil älterer Menschen. Aber ein wichtiger Einfluss wird auch durch das zunehmende Selbstbewusstsein der älteren Generation ausgeübt. „Nicht über unsere Köpfe, nicht ohne uns“ lautet das Motto vieler Senioren, und das Wohnen spielt im Lebensgefühl der älteren Menschen eine herausragend wichtige Rolle.Jüngere Menschen sind in ihrem Alltag viel flexibler. Einen Tag kommen sie spät nach Hause, einen anderen Tag schlafen sie bei einem Freund. Ältere Menschen dagegen werden im Idealfall von ihrer Wohnung in der Lebensführung unterstützt. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass vieles nicht mehr so gut funktioniert wie in jüngeren Jahren, sei es die Mobilität, sei es das Gedächtnis. | weiter lesen »
Eintrag vom 14.11.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Stiftung trias zeigt Weg zum eigenen Wohnprojekt

Oftmals löst man Probleme am besten indem man selbst die Initiative ergreift und handelt. Auch bei der Schaffung von Wohnraum kann Eigeninitiative der Schlüssel sein, wie z.B. mittels Gründung eines gemeinschaftlichen Wohnprojekts. Hilfestellung auf dem Weg zum Eigenprojekt gibt es nun von der Stiftung trias. Denn mit der von ihr neu herausgegebenen Broschüre „Ein Wohnprojekt starten… Entwicklung Freiraum geben“ räumt sie mit Unklarheiten rund um das Thema auf. So beantwortet das Heft nicht nur Fragen zur Definition, Planung oder dem Nutzen eines Wohnprojekts, sondern es enthält auch eine Vielzahl praktischer Beispiele und Erfahrungsberichte sowie eine Auflistung von Informations- und Beratungsstellen. Für alle, die sich mit dem Gedanken tragen ihr Wohnschicksal selbst in die Hand zu nehmen stellt die Lektüre der neuen Publikation also eine überaus nützliche Lektüre dar. | weiter lesen »
Eintrag vom 06.11.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Ist „Fair Wohnen” die Zukunft?

Ein interessantes Konzept, das die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH in Baden Württemberg entwickelt hat. Denn „Fair Wohnen“ bedeutet, dass bei Haushalten mit mittlerem oder geringem Einkommen der Mietzins an das Einkommen angepasst wird. Wer also weniger verdient zahlt auch weniger Miete. Dabei unterscheidet sich der Standard der günstigeren Wohnungen jedoch nicht von dem der teureren. Die Wohnungsbau erklärt dies mit einem dreiteiligen Modell in dem Eigentumswohnungen, ‚normale‘ Mietswohnungen und mietreduzierte Wohnungen je ein Drittel des Bestandes ausmachen und so jedes Drittel die anderen mitfinanziert. Verbessert sich die Einkommenssituation eines Haushaltes verteuert sich auch die Miete – dafür kann dann eine andere, freiwerdende Wohnung wieder mietreduziert vergeben werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 31.10.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

„Wegweiser Wohnformen im Alter“ - Orientierung leicht gemacht

Wenn die eigene Wohnung nicht mehr geeignet ist, um dort alt zu werden, stellt das Angebot an alternativen Wohnformen ältere Menschen häufig vor die Qual der Auswahl. Dabei bleiben Fragen wie: Welche unterschiedlichen Wohnformen gibt es und welche sind für mich geeignet? Wie setzen sich die Kosten zusammen? und, welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? leider oft unbeantwortet. Der druckfrische Wegweiser, den das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) zusammen mit dem Landespflegeausschuss des Landes Brandenburg nun herausgegeben hat, kann hier Abhilfe schaffen. Auf 24 Seiten liefert dieser nämlich die Antworten für diese und viele weitere Fragen. So werden in der Broschüre alle gängigen Pflege- und Wohnformen übersichtlich aufgegliedert und verständlich erklärt. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.10.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

WOBAG Schwedt auf den „Marktplatz der Möglichkeiten“ eingeladen » (28.10.2017)

Online Portal zur WG-Zusammenführung » (25.10.2017)

Ministerium gibt Leitfaden zur Schaffung preisgünstigen Wohnraums heraus » (20.10.2017)

70. Ehejubiläum im altersgerechten Wohnen in Premnitz » (08.10.2017)

„Pförtnerlogen“ geben Sicherheit – Eindrücke aus Cottbus » (29.09.2017)

Zuhause mit Hindernissen » (28.09.2017)

Auf „Barrierefreies Wohnen“ folgt „Barrierefreies Leben“ » (24.09.2017)

Nationaler Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Weltaltenplan » (23.09.2017)

Der 5. Wohntag im Rückblick » (20.09.2017)

"Sredzki 44 - Wo alle Generationen wohnen" » (15.09.2017)

„Wohnvielfalt“ – mit alternativen Lösungen zu mehr Gemeinschaft » (11.09.2017)

Gesucht: „Gemeinsam essen im Alter“-Angebote » (30.08.2017)

„So wohn ich“ » (30.08.2017)

Ein Loch im KfW Fördertopf für „Altersgerechtes Umbauen“? » (25.08.2017)

MIL macht sich auf den Weg zur „Stadt für Alle“ » (21.08.2017)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.