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Aktuelles und Interessantes


Kostenlose Nummer für Beratungstelefon Pflege in Not in Brandenburg

Die Beratungsstelle „Pflege in Not Brandenburg” ist ab sofort unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-265 55 66 erreichbar. Sozialministerin Diana Golze sagte dazu in Potsdam: „Die Beratungsstelle leistet wertvolle Hilfe für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Im belastenden Pflegealltag kann es leicht zu Konflikten zwischen Betroffenen, Angehörigen und Pflegekräften kommen. In dieser Situation ist es wichtig, ein offenes Ohr zu finden – am besten, bevor solche Konflikte überhaupt ausbrechen. Ich freue mich deshalb, dass der Beratungsdienst nun kostenlos zugänglich ist.“Die Beratungsstelle unterstützt seit 2008 alle, die mit Pflege etwas zu tun haben. Dies können pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte sowie die Gepflegten selbst sein. | weiter lesen »
Eintrag vom 04.01.2018 unter »Aktuelles und Interessantes«

Alte Rubrik – Neue Beispiele

In der Rubrik ‚Musterwohnungen‘ unseres Wohnportals tut sich etwas. Die Rubrik wird fortan stetig mit neuen Beispielen aus Brandenburg und Berlin sowie aus anderen Bundesländern erweitert. Momentan stellen wir Ihnen dort die Musterwohnung „Auf dem Kiewitt 35“ der ProPotsdam sowie die Musterwohnung SelmA (Selbständig leben mit Alltagshilfen) des Pflegestützpunktes Havelland (inklusive der neuen Öffnungszeiten und des aktuellen Flyers) vor. Wir arbeiten daran, dieses Angebot – auch mit Ihrer Mithilfe – in Kürze zu vervielfachen, um Ihnen eine möglichst bunte und in allen Regionen verankerte Sammlung altersgerechter Wohnungen vorstellen zu können. Wir hoffen, Sie können diese als Ideenspender für Ihr eigenes Wohn- oder Bauvorhaben nutzen. | weiter lesen »
Eintrag vom 23.12.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Mehr Rentner beziehen Wohngeld

Wie das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) berichtet, beanspruchen immer mehr Senioren Wohngeld. Im Jahr 2016 nahm die Zahl der Wohngeld-beziehenden Rentner gegenüber dem Vorjahr gar um 60% zu. In diesem Anstieg sind die Senioren, die eine Unterkunftskostenübernahme im Rahmen der Grundsicherung im Alter erhalten jedoch noch nicht enthalten. Insgesamt mussten im letzten Jahr knapp fünf Prozent aller über 65-Jährigen – also jede/r Zwanzigste – entweder Wohngeld oder Grundsicherung im Alter beantragen. Laut BBSR liegt die Ursache dafür in der zum 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Wohngeldreform. Bei dieser Reform wurden unter anderem die Wohngeldleistungen erhöht sowie die Miethöchstbeträge (die höchste bezuschussungsfähige Miete) angehoben. | weiter lesen »
Eintrag vom 21.12.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Marktstudie für Wohnen im Alter in Berlin jetzt nachlesbar

Am 07. November 2017 fand beim Sozialwerk Berlin e.V. ein Presse- und Fachsymposium zur Veröffentlichung der Kurzfassung des Marktberichts „Wohnen für Ältere in Berlin“ statt. Die Marktstudie im Auftrag der berlinovo wurde vom Institut Arbeit und Technik (IAT) in Kooperation mit der InWIS Forschung und Beratung GmbH erarbeitet und von einem Projektteam der berlinovo kontinuierlich begleitet. Inzwischen ist der Bericht auch in der Langfassung verfügbar. Neben Hintergrundinformationen zum gesellschaftlichen Alter(n) und den demografischen Rahmenbedingungen des Segmentes in Berlin geht der Marktbericht dezidiert auf die unterschiedlichen Wohnformen für Ältere ein. Schwerpunkt des Berichts sind die Ergebnisse der Haushaltsbefragung | weiter lesen »
Eintrag vom 18.12.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«

Landtag ebnet Weg zu mehr Barrierefreiheit

Mit der Verabschiedung des ÖPNV-Änderungsgesetzes stellt der Brandenburgische Landtag bis 2022 48 Millionen Euro für den Barriereabbau im öffentlichen Personennahverkehr bereit. Davon profitieren ältere Menschen ebenso, wie Menschen mit Behinderung oder Fahrgäste mit Gepäck oder Kinderwagen. Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung, begrüßt diesen Beschluss. Laut Pressemitteilung des Landes Brandenburg sieht er in der nochmaligen Erhöhung der Mittel einen weiteren „Schritt hin zu mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.“ Seiner Meinung nach, soll das Geld vor allem „in den Ausbau von barrierefreien Angeboten im Personennahverkehr investiert werden“, da „viele Straßenbahnen in den Städten völlig veraltet und für Menschen mit Mobilitätseinschränkung nur mit Mühe oder oft auch gar nicht nutzbar“ sind. | weiter lesen »
Eintrag vom 17.12.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

Runder Tisch für mehr Mehrgenerationenwohnen » (13.12.2017)

‚Bundesweites Journal‘ stellt Selbstorganisation in WGs in den Fokus » (08.12.2017)

Gute Netzwerke sind Schlüssel zum alternsgerechten Quartier – neue Broschüre der FAPIQ » (07.12.2017)

Wohnungsbau in Potsdam geht voran – dabei auch viele barrierefreie und bezahlbare Wohnungen geplant » (05.12.2017)

Wohnen im Alter trifft Google.org Impact Challenge » (28.11.2017)

Landesministerium bittet um Mithilfe beim Landesnahverkehrsplan » (25.11.2017)

Vom Land nach Frankfurt (Oder) » (24.11.2017)

„Wohnprojekte sind für alle da“ - Interview des NDR mit Josef Bura » (21.11.2017)

Mit vereinten Kräften für mehr Barrierefreiheit » (16.11.2017)

Was hat Wohnen im Alter mit Altenselbsthilfe zu tun? » (14.11.2017)

Klare Ansagen für mehr gute Wohnmöglichkeiten für Ältere in Berlin » (10.11.2017)

Stiftung trias zeigt Weg zum eigenen Wohnprojekt » (06.11.2017)

Ist „Fair Wohnen” die Zukunft? » (31.10.2017)

„Wegweiser Wohnformen im Alter“ - Orientierung leicht gemacht » (29.10.2017)

WOBAG Schwedt auf den „Marktplatz der Möglichkeiten“ eingeladen » (28.10.2017)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.