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Praxisbeispiele


Wir machen das anders

Bild zum Thema Wir machen das anders
Wer das generationsübergreifende Wohnprojekt „23 Riesen“ in Potsdam kennt, hat auch schon von Winfried und Ute Naber (Jahrgang 1947/48) gehört. Sie haben sich hier – gemeinsam mit vielen anderen – ihren Traum verwirklicht, mit klaren Zielen, viel Power und einer großen Portion Ausdauer.Hier haben die beide alles, was ihnen für ihr Leben im Ruhestand wichtig ist: Ihre ruhige helle 4-Zimmer-Wohnung mit Platz für Gäste ist barrierefrei und bietet Möglichkeit zur Kreativität. Es ist eine Wohnung „der kurzen Wege“ wie Herr Naber sagt. An alles ist gedacht, wenn die Kräfte mal nachlassen- der Platz für den Rollstuhl, die bodengleiche Dusche und natürlich der Fahrstuhl. Dadurch können sie ganz oben wohnen, nah am Himmel, wie sie es gern wollten.In nur wenigen Minuten kommt man zu Fuß in Potsdams schöne Innenstadt, an die Havel, in den Wald oder auch zum Bahnhof. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

Ich bin mein eigener Herr

Bild zum Thema Ich bin mein eigener Herr
Berndt Nawroth, Jahrgang 1932, lebt in einem Seniorenpflegeheim im Zentrum der Stadt Ludwigsfelde und ist sehr zufrieden damit. „Ich würde es jedem empfehlen in dem Alter, der alleine lebt.“ sagt er. „Man braucht sich um nichts zu kümmern, das Essen schmeckt gut, die Schwestern sind nett. Was will man mehr.“ Und wenn er will, geht er einkaufen, bummeln, ins Café ein paar Häuser weiter. Er besucht Freunde, macht Ausflüge. Der Bus hält fast vor der Tür. Er lobt das umfangreiche Programm, auch wenn er vor allem die Sportangebote nutzt: Kraft- und Balance-Training, Sturzprävention, Kegeln. Zu Ausflügen und Veranstaltungen geht er auch gern. Und er ist gefordert, denn Herr Nawroth ist Vorsitzender des Bewohnerschaftsrates im Heim. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Wohnen in Einrichtungen«

Das erste Mal zu Miete

Bild zum Thema Das erste Mal zu Miete
Erika Kaatzsch ist eine Institution in Vehlefanz, einem Ortsteil von Oberkrämer – Ortsvorsteherin und Seniorenbeiratsvorsitzende. Viel hat sie auf den Weg gebracht in ihrer langen Amtszeit, z.B. 2005 das weithin bekannte „Haus der Generationen“, wo Alt und Jung ihre Freizeit verbringen.“Mein Hobby ist die Arbeit“ sagt sie, obwohl sie die 80 längst erreicht hat. Mit ihrem jüngsten Projekt – der Alten Schule für die „Alten“ - hat sie etwas Großes für sich selbst auf den Weg gebracht und wollte damit doch wieder Vorbild für andere sein.„Man muss den Absprung hinbekommen, wenn die Kräfte nachlassen“, so ist ihre Devise. Es war eine sehr schwere Entscheidung für sie, ihren großen Hof aufzugeben, sich von all den vielen Lebenserinnerungen zu trennen und zum ersten Mal Mieterin zu werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Du gehst jetzt unter die Leute

Bild zum Thema Du gehst jetzt unter die Leute
Was ist eigentlich wichtig, wenn man älter wird? Diese Frage hat sich Monika Dombrowski, Jahrgang 1950, früh gestellt. Das machen die Wenigsten. Die Töchter waren aus dem Haus, sie selbst früh in Rente und allein. „Das wird im Alter schlimmer, man kapselt sich ab.“ Auch die Tochter hat sie ermutigt. Also hat sie sich umgeschaut, was da so entsteht in ihrer Wahlheimat Wittstock.Eigentlich kommt Frau Dombrowski aus Kyritz, aber durch ihre Arbeit im Krankenhaus ist sie nach Wittstock gekommen und lebt nun Jahrzehnte hier. Zuerst in einer Schwesterwohnung im Krankenhaus, später in einer großen Altbauwohnung bei privaten Vermietern. Hier wurden ihre zwei Töchter groß, die nun in Hamburg und bei Neuruppin wohnen. Enkel und Urenkel hat sie bereits. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.06.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Hier bleib ich

Bild zum Thema Hier bleib ich
Jürgen Prenzlow lebt in Brandenburg an der Havel. Seit 2 Jahren wohnt er in einer kleinen Zwei-Zimmerwohnung im Seniorenzentrum Martha Pieter im Ortsteil Hohenstücken. Hier fühlt er sich sehr wohl und will nicht mehr weg. „Betreutes Wohnen im Heim“ nennt man dieses Angebot, es ist in vielen Orten Brandenburgs in den 90-iger Jahren gebaut worden im Rahmen eines großen Förderprogramms unter Führung von Regine Hildebrandt. Diese kleinen Wohnungen direkt neben einem Pflegeheim sind heute überall gefragt.Herr Prenzlow ist viel unterwegs gewesen in seinem Leben. Geboren 1937 in Oldenburg hat es ihn nach Oberschlesien verschlagen und dann hat ihn die Flucht über Berlin, Genthin nach Roskow ins Brandenburgische geführt. Dort hatte sein Vater ein Landwarenhaus. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.06.2017 unter »Praxisbeispiele: Wohnen in Einrichtungen«
Ältere Einträge:

Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt. » (31.05.2017)

„Licht, Luft, Leben – einfach schön“ » (05.05.2017)

„Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“ » (29.04.2017)

Die selbst organisierte WG als Zukunftsmodell? » (20.01.2017)

Ich möchte Gemeinschaft und tue etwas dafür » (21.12.2016)

Pilotprojekt im Schusterjungenviertel in Calau » (20.12.2016)

Farbenfreundlich und bequem - das neue Marktkarree in Wriezen » (30.11.2015)

Wohnen im Haus „Bergamotte“ in Wriezen » (30.11.2015)

„Wir sind ein verrücktes Haus“ - das Haus am Kalkgraben in Rüdersdorf » (30.11.2015)

Wohnen mit Service in Friesack am Markt » (23.11.2015)

Der „Heimatbahnhof“ in Falkenberg/ Elster » (18.11.2015)

Die alte Schule Strausberg – unser ganz besonderes Zuhause » (18.11.2015)

Wohnen in der Lychener Stadtschule » (30.09.2015)

„Wandlungsfähige Platte“ – Wohnen am Oder-Spree-Kanal » (23.09.2015)

Servicewohnen in Lübbenau/Spreewald - Wohnen wie im Hotel, nur günstiger! » (18.10.2010)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.