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Praxisbeispiele: Normales Wohnen


Das erste Mal zu Miete

Bild zum Thema Das erste Mal zu Miete
Erika Kaatzsch ist eine Institution in Vehlefanz, einem Ortsteil von Oberkrämer – Ortsvorsteherin und Seniorenbeiratsvorsitzende. Viel hat sie auf den Weg gebracht in ihrer langen Amtszeit, z.B. 2005 das weithin bekannte „Haus der Generationen“, wo Alt und Jung ihre Freizeit verbringen.“Mein Hobby ist die Arbeit“ sagt sie, obwohl sie die 80 längst erreicht hat. Mit ihrem jüngsten Projekt – der Alten Schule für die „Alten“ - hat sie etwas Großes für sich selbst auf den Weg gebracht und wollte damit doch wieder Vorbild für andere sein.„Man muss den Absprung hinbekommen, wenn die Kräfte nachlassen“, so ist ihre Devise. Es war eine sehr schwere Entscheidung für sie, ihren großen Hof aufzugeben, sich von all den vielen Lebenserinnerungen zu trennen und zum ersten Mal Mieterin zu werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Du gehst jetzt unter die Leute

Bild zum Thema Du gehst jetzt unter die Leute
Was ist eigentlich wichtig, wenn man älter wird? Diese Frage hat sich Monika Dombrowski, Jahrgang 1950, früh gestellt. Das machen die Wenigsten. Die Töchter waren aus dem Haus, sie selbst früh in Rente und allein. „Das wird im Alter schlimmer, man kapselt sich ab.“ Auch die Tochter hat sie ermutigt. Also hat sie sich umgeschaut, was da so entsteht in ihrer Wahlheimat Wittstock.Eigentlich kommt Frau Dombrowski aus Kyritz, aber durch ihre Arbeit im Krankenhaus ist sie nach Wittstock gekommen und lebt nun Jahrzehnte hier. Zuerst in einer Schwesterwohnung im Krankenhaus, später in einer großen Altbauwohnung bei privaten Vermietern. Hier wurden ihre zwei Töchter groß, die nun in Hamburg und bei Neuruppin wohnen. Enkel und Urenkel hat sie bereits. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.06.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt.

Bild zum Thema Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt.
Eigentlich wollte Frau Anneliese Fibikar nicht mehr umziehen. Die eine Treppe in ihrer alten Wohnung – die wollte sie bis zum Schluss schaffen. Da gab es so viele Verbindungen - die wunderbaren Nachbarn, die vielen Erinnerungen! Seit dem Tod ihres Mannes vor 3 Jahren wurde manches anders. Es war sehr schwer für sie. Dann kam der Sturz. Obwohl sie sich schnell wieder erholt hatte, die Unsicherheit blieb. „Es war Horror, ich hatte Angst, die kleine Treppe mit ihren komischen Stufen zu steigen, die ich ja jahrelang gegangen war.“ Seit sie in der neuen Wohnung lebt, geht es viel besser. Sohn und Schwiegertochter haben sie überzeugt. Jetzt ist sie froh darüber. Es war für sie wie ein kleiner Neuanfang, gerade weil alles anders war. | weiter lesen »
Eintrag vom 31.05.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

„Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“

Bild zum Thema „Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“
Es war ein großes Glück damals in den 70-igern: eine helle Neubauwohnung, warmes Wasser aus der Wand, gemeinsame Aufbaustunden, um das Viertes mit zu gestalten. Dazu kamen kurze Arbeitswege, auch Kita und Schule ganz nah. Frau Marianne Tourbier aus Schwedt an der Oder erinnert sich gut. Sie selbst, geboren 1939, kam als Kind mit Aussiedlern aus der Tschechien nach Angermünde. Als ihr Mann dann 1970 im PCK Schwedt Arbeit bekam, wurde die Stadt ihre neue Heimat. Sie arbeitete von Anfang an als Erzieherin in Kindergarten und Krippe, bis zum Erreichen des 60. Lebensjahres. „Wir hatten unser Auskommen und haben nicht schlecht gelebt.“Als es ihr langsam beschwerlich wurde, jeden Tag in den 4. Stock - ohne Fahrstuhl- zu steigen, ging sie auf die Suche nach einer neuen Wohnung. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.04.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Ich möchte Gemeinschaft und tue etwas dafür

Bild zum Thema Ich möchte Gemeinschaft und tue etwas dafür
Heide Thulke, Jahrgang 1940, KetzinDie Stationen sind vielfältig auf dem Weg zu der Wohnung, in der sich Frau Thulke heute sehr glücklich fühlt. Geboren wurde sie in der Bergarbeiterstadt Zwickau, lernte Maßschneiderin und später Facharbeiter für Datenverarbeitung. Ihre erste eigene Wohnung bekam sie 1961 jung verheiratet in Borna in der Nähe von Leipzig, im Hinterhaus und mit „Plumsklo“. Frau Thulke hatte als Schneiderin immer ein großes Interesse an allem Schönen, geschmackvoll, mit eigener Note. Das galt auch für den Anspruch an ihr Wohnen. So hat sie auch den kleinsten Raum damals einfallsreich gestaltet und das Beste daraus gemacht. Gemeinsam mit ihrem Mann führte sie die Arbeit 1969 nach Ketzin ins Havelland, in die Fontane-Siedlung. | weiter lesen »
Eintrag vom 21.12.2016 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«
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Pilotprojekt im Schusterjungenviertel in Calau » (20.12.2016)

Farbenfreundlich und bequem - das neue Marktkarree in Wriezen » (30.11.2015)

Die alte Schule Strausberg – unser ganz besonderes Zuhause » (18.11.2015)

„Wandlungsfähige Platte“ – Wohnen am Oder-Spree-Kanal » (23.09.2015)

Cohnsches Viertel mit Qualitätssiegel ausgezeichnet » (23.08.2010)

Das Mittelganghaus in Ludwigsfelde » (27.10.2009)

Im Baudenkmal alt werden » (23.10.2009)

"Fichte 105" in Wildau » (12.10.2009)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.