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Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen


Wir machen das anders

Bild zum Thema Wir machen das anders
Wer das generationsübergreifende Wohnprojekt „23 Riesen“ in Potsdam kennt, hat auch schon von Winfried und Ute Naber (Jahrgang 1947/48) gehört. Sie haben sich hier – gemeinsam mit vielen anderen – ihren Traum verwirklicht, mit klaren Zielen, viel Power und einer großen Portion Ausdauer.Hier haben die beide alles, was ihnen für ihr Leben im Ruhestand wichtig ist: Ihre ruhige helle 4-Zimmer-Wohnung mit Platz für Gäste ist barrierefrei und bietet Möglichkeit zur Kreativität. Es ist eine Wohnung „der kurzen Wege“ wie Herr Naber sagt. An alles ist gedacht, wenn die Kräfte mal nachlassen- der Platz für den Rollstuhl, die bodengleiche Dusche und natürlich der Fahrstuhl. Dadurch können sie ganz oben wohnen, nah am Himmel, wie sie es gern wollten.In nur wenigen Minuten kommt man zu Fuß in Potsdams schöne Innenstadt, an die Havel, in den Wald oder auch zum Bahnhof. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

„Licht, Luft, Leben – einfach schön“

Bild zum Thema „Licht, Luft, Leben – einfach schön“
Berchta Weber kommt eigentlich aus Südbaden. Vor 71 Jahren ist sie dort geboren, in einer Kleinstadt, die noch die Ruinen des Krieges prägten. Nach vielen Lebensstationen hat sie jetzt in Luckenwalde einen Ort gefunden, an dem sie sich im Alter so richtig wohlfühlt: Das Heinrichstift in der Lindenstraße. Ein Ort, der Geschichte atmet, aber doch auch ein Ort für Zukunft. 1897 entstand dieses Gebäude als Feierabendheim für die Arbeiter der Tuchfabrik der Gebrüder Heinrich in Luckenwalde. In DDR-Zeiten war es ein Altenheim. Jetzt stand es 12 Jahre leer, bis sich mit Werner Weng ein mutiger Investor gefunden hat und ein Schmuckstück daraus macht. Eigentlich war Frau Weber vor 10 Jahren wegen der Arbeit nach Luckenwalde gekommen, hier hatte sie nochmal eine Chance. | weiter lesen »
Eintrag vom 05.05.2017 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

Die selbst organisierte WG als Zukunftsmodell?

Noch sind in Brandenburg selbst initiierte Wohngemeinschaften von Älteren und Mehrgenerationenprojekte die Ausnahme. Sie sind für viele interessant, aber selbst so etwas aufbauen, machen die wenigsten. Es braucht viel Zeit, oft auch Geld und neben Ideen und Elan vor allem Ausdauer. Kürzlich berichtete die Märkische Allgemeine Zeitung über einen solchen Traum vom Leben im Alter. Unter dem Titel „Leben bei den Kranichen - Alters-WG geplant“ berichtet sie von einem 66-jährigen, der seit kurzem im Kremmener Ortsteil Linumhorst lebt. Dort, wo die Störche sich wohlfühlen und im Herbst die Kraniche kommen. Ein schönes Stück Land. Hier möchte er mit Freunden bauen und eine WG gründen. Abgeschieden soll es sein, ruhig, überschaubar, so wie hier in dem kleinen Linumhorst. | weiter lesen »
Eintrag vom 20.01.2017 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

Der „Heimatbahnhof“ in Falkenberg/ Elster

Bild zum Thema Der „Heimatbahnhof“ in Falkenberg/ Elster
Es ist kein richtiger Bahnhof, es ist ein Stück Identität mit dem eigenen Leben.  „Heimatbahnhof“ - so der Name der in diesem Jahr neu entstandenen Wohngemeinschaft für Menschen mit Pflegebedarf in Falkenberg/ Elster. Falkenberg ist eine Eisenbahnerstadt, hier hatte fast jeder mit der Bahn zu tun. Und irgendwann kommt man am Heimatbahnhof an… Initiator dieses Angebots ist die AWO Regionalverband Brandenburg Süd e.V. , deren Fachbereichsleiterin Pflege Frau Simone Friedrich weiß, wo der Bedarf liegt. Die AWO hat eine Vielfalt von Wohnformen entwickelt, vom stationären Bereich über Betreutes Wohnen bis hin zur Tagespflege. „Wir erreichen aber mit diesen Versorgungsformen nicht alle, es bleibt eine Lücke. “ Für Menschen mit Pflege- und besonderem Unterstützungsbedarf ist die Form der Wohngemeinschaft gut geeignet, so ihre Erfahrung. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.11.2015 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

Wohnen in der Lychener Stadtschule

Bild zum Thema Wohnen in der Lychener Stadtschule
Lychen ist eine kleine uckermärkische Stadt inmitten des Naturparkes Uckermärkische Seen. Sie führt den Beinamen Flösserstadt, was viel über ihre Geschichte sagt und ihre besondere Lage. Wer hier – umgeben von 7 herrlichen Seen – aufgewachsen ist, der ist nicht so leicht zu verpflanzen. In der vertrauten Umgebung alt werden, mittendrin sozusagen- das ist auch der Wunsch vieler Menschen in dieser Region. Wie kann das gelingen? Wie können Formen geschaffen werden, dass man trotz Einschränkungen nicht in ein großes Seniorenheim irgendwohin umziehen muss, wenn es allein nicht mehr geht?
Eintrag vom 30.09.2015 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«
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Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.