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Praxisbeispiele: Service-Wohnen


Wohnen im Haus „Bergamotte“ in Wriezen

Bild zum Thema Wohnen im Haus „Bergamotte“ in Wriezen
In Wriezen gibt es seit 5 Jahren eine Kombination von Betreutem Wohnen und Tagespflege im Haus "Bergamotte" in Wriezen, die sich sehr bewährt hat. Der Bedarf in der Region für solche Angebote ist groß. In den oft weit entfernten Häusern im Oderbruch wächst die Einsamkeit. Einschränkungen im hohen Alter nehmen zu und erschweren die Bewältigung des Alltags. Die Angehörigen sind nicht selten überlastet, sie suchen nach Alternativen. Die engagierten Mitarbeiter vom Diakonischen Werk Oderland-Spree e.V. spüren das seit langem und suchen nach guten Lösungen im ländlichen Raum. Ein leerstehendes Wohnhaus in der Frankfurter Straße in Wriezen war geeignet für ihre Pläne. Im Garten stand ein Birnbaum  - eine Bergamotte. So entstand der Name des Hauses | weiter lesen »
Eintrag vom 30.11.2015 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«

„Wir sind ein verrücktes Haus“ - das Haus am Kalkgraben in Rüdersdorf

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Die Idee entstand bereits 2004. Frau Antje Kircheis, Vorsitzende des Seniorenbeirates Rüdersdorf, stellte immer wieder fest, dass es zu wenig geeignete Wohnmöglichkeiten in ihrem Ort gibt und befragte ihre Seniorinnen und Senioren, was sie sich wünschen. Das Ergebnis: „Wir brauchen in Rüdersdorf Betreutes Wohnen - ein Haus, in dem man auch im höheren Alter selbständig leben kann und trotzdem bei Bedarf sofort Hilfe hat.“ 1,5 Zimmer würden reichen für eine Person, aber ein kleines Schlafzimmer und das eigene Bad sind wichtig, so das Ergebnis der Befragung. Das Ziel war also klar. Gemeinsam mit Partnern ging Frau Kircheis auf die Suche nach Investoren für genauso ein Objekt. Mit Holger Thiessen und Joachim Hommel fand sie ihn, und diese Partnerschaft wurde zum großen Erfolg. | weiter lesen »
Eintrag vom 30.11.2015 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«

Wohnen mit Service in Friesack am Markt

Bild zum Thema Wohnen mit Service in Friesack am Markt
Frau Kotsch, die Pflegedienstleiterin der Sozialstation Friesack des Gemeinschaftswerkes Wohnen und Pflege GmbH, weiß, wovon sie redet. Sie kennt ihre Region sehr genau, hat früher als Gemeindeschwester gearbeitet und auch heute Kontakt zu vielen Familien und alleinstehenden alten Menschen. Sie weiß, wie sie leben und was sie sich wünschen. Altersgerechter Wohnraum wird gesucht, er ist rar rund um die Kleinstadt Friesack. Die zwei- und dreistöckigen Häuser haben keinen Fahrstuhl, Treppen vor dem Haus. Keiner hat zur Zeit dieser Bauten an Barrierefreiheit gedacht. Im ländlichen Raum sind viele Häuser auch ungeeignet und die Versorgung ist schwierig. Die Kinder sind weggezogen. Die Alternative ist meist nur das Pflegeheim.
Eintrag vom 23.11.2015 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«

Servicewohnen in Lübbenau/Spreewald - Wohnen wie im Hotel, nur günstiger!

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Concierge im Spreewaldhaus

Das Spreewaldhaus gehört zu den einzigartigen Projekten der schönen Spreewaldstadt. Für die hochwertige Modernisierung dieses Hauses wurde die WIS mit dem Bauherrenpreis 2010 ausgezeichnet. Das Spreewaldhaus liegt direkt im Zentrum Lübbenau`s, umgeben von umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungs-angeboten und einem medizinischen Zentrum. Mit einer Höhe von 44 Metern ist dieses Wohnhaus ein Wahrzeichen der Stadt. Eine begrünte Dachterrasse lädt die Mieter zum Verweilen ein und gestattet einen außergewöhnlichen Blick ins Grüne, weit über die Stadt hinaus. Im Haus befinden sich 44 seniorenfreundlich ausgestattete Apartments, die für 1 bis 2-Personenhaushalte gut geeignet sind. 2 Maisonettewohnungen in der obersten Etage und eine kleines Gästeappartement für die Besucher der Mieter ergänzen das Angebot. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.10.2010 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«

Gemeinsam für Templin

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Erfolgreiche Kooperation der WOBA Templin und der VS Uckermark in der Lychener Straße 60-64

Der steigenden Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum wollte die WOBA Templin-UM Wohnungsbaugesellschaft mbH mit einem schlüssigen Konzept begegnen, das auch für andere Plattenbauten aus DDR-Zeiten angewandt werden kann. Außerdem sollte die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Uckermark der Volkssolidarität fortgeführt und gestärkt werden. Bereits 2003 wurde ein leerstehendes Gewerbeojekt zu seniorenfreundlichen Wohnungen umgebaut. Außerdem wurden zwei Gemeinschaftsräume und ein Raum für den Pflegedienst der Volkssolidarität geschaffen, dessen Leistungen von den Mietern entsprechend ihren Bedürfnissen in Anspruch genommen werden können.Für zwei Plattenbauten, die rechtwinklig zueinander stehen, wurde ein Umbaukonzept entwickelt, dessen Umsetzung von der Planung bis zur Übergabe der letzten Wohnung sich insgesamt über zwei Jahre erstreckte.22 Wohnungen wurden barrierefrei und 9 Wohnungen altersgerecht umgebaut. | weiter lesen »
Eintrag vom 21.09.2010 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«
Ältere Einträge:

Seniorenwohnhaus Geschwister-Scholl-Straße in Teltow » (23.03.2010)

Das Wohnstift Augustinum in Kleinmachnow » (26.10.2009)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.