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Vorbereiten auf die „Baby-Boomer“

Von 2018 bis 20131 werden in Deutschland ca. 13 Millionen sogenannte „Babyboomer“ in den Ruhestand gehen, das sind 37 % der derzeitig Erwerbstätigen. Diese hohe Zahl ist auf den Geburtenanstieg in den 50-iger und 60-iger Jahren zurückzuführen und im internationalen Maßstab ein Sonderfall.
Unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Schwesig hatte die Bunderegierung die Einsetzung eines Runden Tisches „Aktives Altern – Übergänge gestalten“ initiiert, mit dem Ziel, diese wachsende Gruppe aktiver und leistungsfähiger älterer Menschen und deren Potentiale mehr in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken. In drei vom Runden Tisch eingesetzten Arbeitsgruppen "Übergänge gestalten", "Bildung im und für das Alter", "Active Ageing Index und dessen Regionalisierung", wurden Handlungsempfehlungen diskutiert und entwickelt und in dem beigefügten Ergebnispapier veröffentlicht.

Im Vergleich zur nutzenorientierten Nachkriegsgeneration stellt sich diese Gruppe als anspruchsvoller und freizeitorientiert dar. Sie wird als eine sehr heterogene und bunte Generation beschrieben, die sich vom traditionellen Familienbild entfernt hat und auch vielfältigere Erwerbsmuster mit Unterbrechungen aufweist. Sie hat mehr Wohlstand und Bildung erlebt als deren Elterngeneration und ist auch verstärkt mit dem technischen Wandel konfrontiert worden. Sie ist mobiler und teilweise nicht so regional gebunden.
In den Arbeitsgruppen wurden die Auswirkungen dieser Veränderungen diskutiert, die in den nächsten Jahren auf die Kommunen sowie auf Wirtschaft und soziale Akteure zukommen. Wie kann man die Ressourcen, die darin stecken, nutzen und sich auf diese Gruppe einstellen?

Im Ergebnispapier des Runden Tisches „Aktives Altern – Übergänge gestalten“ gibt es dazu Anregungen und Empfehlungen.
Eintrag vom 16.08.2017 unter »Aktuelles und Interessantes«
 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.