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ProAlter 4/2015

Alternative Wohnformen - Zukunftsfähige Konzepte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

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Herausgeber: Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.)

Veröffentlicht: 2015

Seiten
: 60

Art.-Nr.
8104

Preis
: PDF - €5,90
            Druckversion - € 6,90

Ob Senioren-WG, Mehrgenerationenhaus oder Betreutes Wohnen: Alternative Wohnformen in heimischer Umgebung sind für viele ältere Menschen eine erstrebenswerte Perspektive. Jeder Zweite wünscht sich im Pflegefall ein Leben in einer alternativen Wohn- und Versorgungsform. Das belegt eine repräsentative Umfrage im aktuellen Pflege-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Das weiß auch KDA-Kurator Alexander Künzel von der Bremer Heimstiftung. „So viel ambulante, vernetzte Wohn- und Pflegeangebote im Quartier wie möglich und wirklich nur so wenig stationäre Plätze wie unbedingt nötig“ lautet deshalb seine Maxime. Die Integrationskraft der Zivilgesellschaft steige in dem Maße, wie Pflege- und Betreuungsangebote möglichst kleinräumig und kleinteilig organisiert seien, sagt Künzel, der auch Sprecher des Netzwerks „Soziales neu gestalten“ ist.

Zwei Beispiele alternativer Wohnformen werden in dieser Ausgabe vorgestellt: Die Hausgemeinschaft Aja´s Gartenhaus in Frankfurt orientiert sich in ihrer Raumordnung, ihren Arbeitsabläufen und ihrer Tagesgestaltung an den Empfehlungen, die das KDA entwickelt hat.

In einer Demenz-WG in Wanne-Eickel wohnt die 88-jährige Großmutter der Kölner Autorin Chantal Louis. Das Leben in einer solchen Demenz-WG biete für Bewohner und Angehörige mehr Gestaltungspotenzial und Mitspracherecht als in einem Pflegeheim, so die Erfahrung von Chantal Louis. Aber es erfordere von den Angehörigen auch mehr Engagement.

Manche stoßen jedoch bei der Pflege ihrer Angehörigen an ihre Grenzen. Das Konzept eines Demenzdorfes wie beispielsweise im niedersächsischen Hameln scheint da eine gute und zukunftsweisende Lösung zu sein. Doch auch wenn Demenzdörfer das soziale Zusammenleben stärken wollten, „stellen sie Sonderwelten dar, die sich und ihre Bewohner abgrenzen – trotz aller erkennbaren Versuche, den Einzelnen und ihren Angehörigen gerecht werden zu wollen“, kritisiert KDA-Vorsitzende Jürgen Gohde. „Einem Leitbild „sorgender Gemeinschaften" auf kommunaler Ebene werde das Konzept der Demenzdörfer nicht gerecht“, betont Jürgen Gohde.

Einblicke in die niederländische Diskussion über kleinmaßstäbliche Wohnformen für Menschen mit Demenz gewährt der Architekt und Buchautor Jarno Nillesen aus Arnheim. In seinem Interview mit ProAlter gibt er Tipps und Planungsanleitungen für Innen- und Außenbereiche von Wohngruppeneinrichtungen.

 

Das Fachmagazin kann über die Website des Kuratoriums Deutsche Altershilfe bezogen werden. 

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Leitfaden Barrierefreies Bauen

Herausgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Stand: März 2014

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes leben in Deutschland über 7 Millionen Menschen mit einer schweren Behinderung, das entspricht einem Anteil von etwa 8,9 % der gesamten Bevölkerung. Ein Großteil dieser Menschen ist älter als 55 Jahre, fast ein Drittel sogar älter als 75 Jahre.
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung kann in Zukunft mit einem kontinuierlichen Anstieg von Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen gerechnet werden.

Der Leitfaden Barrierefreies Bauen ist für Maßnahmenträger, Nutzer, die Mitarbeiter der Bauverwaltungen des Bundes und der Länder sowie freiberuflich tätige Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten bestimmt und für andere Planer, die mit der Durchführung von Hochbaumaßnahmen oder Außenanlagen nach RBBau beauftragt sind.

Der Leitfaden kann über die Website des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) heruntergeladen oder bestellt werden.
An dieser Stelle finden Sie Buch- und Magazin-Empfehlungen zum Thema.
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Altersgerechte Entwicklungschancen für Quartiere durch gemeinschaftliche Wohnformen.
Hausgemeinschaft „Gemeinsam statt einsam. Generationswohnen in Arnstadt-Ost"

Um ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben im vertrauten Quartier bis ins hohe Alter zu ermöglichen sind, in Abhängigkeit der Ausgangslage, bauliche, soziale sowie infrastrukturelle Anpassungsmaßnahmen erforderlich. Zur Bewerkstelligung dieser Herausforderung erscheinen Quartierskonzepte hilfreich, welche bislang wenig aufgestellt bzw. umfassend umgesetzt wurden. Parallel zu diesen Entwicklungen gewinnen gemeinschaftliche Wohnformen an gesellschaftlicher Relevanz, da diese oftmals als Problemlösung für Folgeerscheinungen der demografischen Alterung gelten. Selbstbestimmung, Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützungsleistungen sind Schlagworte mit denen diese alternative Wohnform verbunden wird und welche gleichsam für eine altersgerechte Quartiersentwicklung als relevant erscheinen. Die Studie widmet sich der Frage, welche Rolle gemeinschaftliche Wohnformen bei einer altersgerechten Quartiersentwicklung spielen können bzw. inwiefern gemeinschaftliche Wohnformen als Instrument für eine altersgerechte Quartiersentwicklung eingesetzt werden können. Als Fallbeispiel dient die Hausgemeinschaft „Gemeinsam statt einsam. Generationswohnen in Arnstadt-Ost“.

Zur Autorin

Dipl. -Ing. Cathrin Trümper studierte Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin. Bereits während des Studiums setzte sie sich intensiv mit den Ursachen und Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Stadtplanung auseinander.

Preis: 44,99€

ISBN: 3954254026

Verlag/Erscheinungsort: disserta Verlag, Hamburg

Erscheinungsdatum: Mai 2014

Neue Wohnformen im Alter
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Titel: Neue Wohnformen im Alter

Autor: Schulz-Nieswandt/ Köstler/ Langenhorst/ Marks

Verlag: Kohlhammer

ISBN: 978-3-17-022157-4

Erscheinungsjahr: 2012

Preis: 29,90 €

Titel: Neue Wohnformen im Alter

Eine Studie "Wohnformen im Alter(n) jenseits der Dichometrie von privater Häuslichkeit und Pflegeheim" wurde 2011 vom Generali Zukunftsfonds und der Stiftung trias finanziert und unter der Leitung von Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Universität Köln, durchgeführt.

In einer Demenz- und in einer Multiple-Sklerose-Wohngemeinschaft sowie in einem integrierten Mehrgenerationenhaus dreier Großstädte wurden die sozialen Prozesse des Gebens und Nehmens und die Aktivierungspotentiale im Hinblick auf die Lebensqualität und das Persönlichkeitswachstum der Bewohner untersucht. Die Ergebnisse der Analyse weisen unter anderem auf eine attraktive Kosten-Effektivität dieser Wohngemeinschaften hin, und es wird zudem deutlich, dass die optimale Wahl der Wohnform biographisch von der personalen Balance zwischen Nähe und Distanz abhängt. Die Studie schließt mit einigen kommunalpolitischen Überlegungen.

Individuelle und kulturelle Altersbilder

Expertisen zum Sechsten Altenbericht der Bundesregierung, Band 1

Herausgegeber:  Frank Berner, Judith Rossow und Klaus-Peter Schwitzer

Verlag: VS Verlag, Springer Fachmedien GmbH Wiesbaden

ISBN: 978-3-531-18093-9

Preis:  24,95 €

Altersbilder werden in wissenschaftlichen Studien in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert. Unterschieden wird dabei vor allem nach individuellen und kulturellen Altersbildern. Im ersten Teil dieses Bandes werden individuelle Altersbilder im Lebensverlauf in den Blick genommen. Dabei wird im Wesentlichen den folgenden Fragen nachgegangen: Welche Altersbilder haben Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen? Wovon hängt es ab, welche Altersbilder Menschen ausbilden? Mit welchen Faktoren stehen bestimmte individuelle Alter(n)svorstellungen in einem Zusammenhang?

Im zweiten Teil dieses Bandes stehen dann Altersbilder als kollektive, kulturell geteilte Vorstellungen im Fokus. Hierbei interessieren die jeder Kultur eigenen Muster, in denen das Alter gedacht wird und die als scheinbare Gegebenheiten die Grundlage bilden für das gesellschaftliche aber auch das ganz individuelle Handeln. In den Beiträgen zu diesem Themenkomplex werden vor allem der menschliche Körper und die Sprache in ihrem Altersbezug untersucht.

Altersbilder in der Wirtschaft, im Gesundheitswesen und in der pflegerischen Versorgung

Expertisen zum Sechsten Altenbericht der Bundesregierung, Band 2

Herausgeber: Frank Berner, Judith Rossow und Klaus-Peter Schwitzer

Verlag: VS Verlag, Springer Fachmedien GmbH, Wiesbaden

ISBN: 978-3-351-18094-6

Umfang: ca 340 Seiten

Preis: 24,95 €

Sowohl in der politik als auch in der Wissenschaft erfahren Altersbilder eine zunehmende Aufmerksamkeit. Auf viele Fragen über Altersbilder, vor allem auf Fragen nach den Bedingungen für den Wandel von Altersbildern, gibt es derzeit jedoch noch keine wissenschaftlich gesicherten Antworten. Dieser Band legt die Annahme nahe, dass viele Altersbilder an bestimmte soziale Strukturen wie Organisationen, Institutionen oder Situationen gebunden sind. In den Beiträgen dieses Bandes  werden Altersbilder in den folgenden, für die lebensführung älter werdender oder älterer Menschen besonders wichtigen Kontexten untersucht: in der Arbeitswelt, bei Dienstleistungen im Bereich Handel und Konsum, im Gesundheitswesen sowie in der pflegerischen Versorgung. Insgesamt geben die Beiträge Anlass zu der These, dass die Ausprägung und der Wandel der untersuchten Altersbilder von der Beschaffenheit und dem Wandel des jeweiligen sozialen Kontextes abhängen.

"Wohnen im Alter im Land Brandenburg 2011/2012", 10. Ausgabe
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In einem Interview stimmt Sozialminister Günter Baaske die Leser der Broschüre "Wohnen im Alter - Land Brandenburg 2011/2012 auf die Herausforderungen an Politik und Gesellschaft der kommenden Jahre ein, zieht eine Bilanz brandenburgischer Pflegepolitik, wirft einen Blick auf die Zukunft der Pflege, die beim Thema Wohnen immer mitbedacht werden muss.

Die Broschüre bietet einen Überblick über altersgerechte Wohnstrukturen und stellt verschiedene Wohnmöglichkeiten vor: seniorenfreundliche, barrierefreie Wohnungen, Betreutes Wohnen, Seniorenwohnparks, Senioren- und Pflegeheime. Sie präsentiert eine Initiative, die sich für pflegende Berufstätige stark macht, eine hauskrankenpflege, die Hilfe in allen Lebenslagen leistet oder das "Kyritz-Projekt", das dem Altern im ländlichen Bereich neue Seiten abgewinnt.

Prof. Sieglinde Heppener, Vorsitzende des Landesseniorenbeirats, äußert sich ebenso wie Minister Baaske zum Seniorenpolitischen Maßnahmenpaket der Landesregierung. Es gibt viele Anregungen aus den Brandenburger Landkreisen und kreisfreien Städten, interessante Webseiten und Bücher zum Alter und zur Region.

Die Publikation kann gegen Einsendung von zwei Briefmarken á 1,45 € bestellt werden bei der apercu Verlagsgesellschaft mbH, Gubener Str. 47, 10243 Berlin, Tel. 030 29371509.

Im Buchhandel ist die Broschüre "Wohnen im Alter - Land Brandenburg 2011/2012" (10. Ausgabe), 64. Seiten, ISBN 978-3-940311-17-7 gegen eine Schutzgebühr von 1,50 € erhältlich.

Aktives Altern in Brandenburg
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Das Seniorenpolitisch Maßnahmenpaket der Landesregierung 2011 bis 2014 mit 46 Seiten ist hier abzurufen

Seniorenpoitisches Maßnahmenpaket

Studie "Wohnen im Alter"
Ein Gutachten das im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) erarbeitet wurde, stellt die Ergebnisse einer Forschungsarbeit vor, die den Bestand und den Bedarf an altersgerechten Wohnungsangeboten quantifizert. Sie zeigt förderne und hemmende Rahmenbedingungen für die Bereitstellung eines altersgerechten Wohnungsangebotes auf. Ergänzend haben die KDA-Autoren wohnungspolitische Handlungsempfehlungen formuliert. Die Studie belegt eindrucksvoll, dass die angestammte Wohnung für ältere Menschen und auch Pflegebedürftige als Heimat von größter Bedeutung ist. 

Studie Wohnen im Alter - KDA

"Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbedarf"

Im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung führte das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) bis 2010 das Forschungsvorhaben "Wohnen im Alter - Marktprozesse und wohnungspolitischer Handlungsbvedarf durch.

Zentrale Untersuchungsziele und -methoden sind die Quantifizierung des Bestandes sowie des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an altersgerechten Wohnangeboten, die Analyse bestehender hinderlicher oder förderlicher Rahmenbedingungen zur altersgerechten Anpassung des Wohnungsbestandes und zum altersgerechten Wohnungsneubau, die Unterstützung eines Fachgremiums bei der Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung von Fördermöglichkeiten und zur Beseitigung von Versorgungslücken.

Projektleitung: Frau Ursula Kremer-Preiß

Projektdauer: 2008 bis 2010

Auftraggeber: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Die Studie ist in einer Reihe des Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erschienen und kann hier heruntergeladen werden:

Studie "Wohnen im Alter"

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Wohngeld 2011  -  Ratschläge und Hinweise

- Was ist Wohngeld und wer erhält es?

- Wer rechnet als zu berücksichtigendes Haushaltsmitglied?

- Wie hoch darf ihr Gesamtkeinkommen sein?

- Welche Miete oder Belastung ist zuschussfähig?

- Wie hoch ist Ihr Wohngeld?

- Wie, wo und wann beantragen Sie Wohngeld?

- Welche Datenabgleiche mit anderen Behörden werden durchgeführt?

Die Antwort auf diese Fragen gibt eine Broschüre des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Anhand von vielen Beispielen werden die Berechnungsgrundlagen aufgezeigt und die Höhe des zu erwartenden Wohngeldes angegeben.

Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Broschüre, 44 Seiten, Februar 2011

Download der Broschüre:

Wohngeld 2011

Eine neue Kultur des Wandels

Der demografische Wandel gilt vielen als ein gesellschaftlich erdrückendes Problem. Das ist eines der großen Missverständnisse unserer Zeit.

Ein Essay von James Vaupel, Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, und Björn Schwentker, freier Journalist und freier Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock, beschäftigt sich mit der Frage, wie man bestehende Systeme wie etwa die Altersversorgung angesichts des demografischen Wandels verändern kann, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen.

Der Beitrag ist aus dem Heft "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) 10-11/2011 vom 7. März 2011  der Bundeszentrale für politische Bildung entnommen und hier nachzulesen:

Eine neue Kultur des Wandels

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Altersgerecht Umbauen

- Passgenaue Bausteine für Ihr Zuhause

- Erläuterungen und Praxisbeispiele zum Förderprogramm

Die Bundesregierung will mehr altersgerechte Wohnungen. Für die dazu notwendigen Umbauarbeiten hat sie gemeinsam mit der KfW Förderprorgramme aufgelegt. Eine neue Broschüre erklärt, welche Maßnahmen unterstützt werden und welches Programm wofür infrage kommt.

Herausgeber und Druck: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Broschüre, 71 Seiten, November 2010

Bezugsquelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Referat Bürgerservice und Besucherdienst

11030 Berlin

 Tel.: 030 20083063

Hier finden Sie die Broschüre zum Download

Wohnen im Alter Land Brandenburg 2010/2011

Die 72-seitige Broschüre des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) bietet einen Überblick über altersgerechte Wohnformen und Gemeinschaftliche Wohnprojekte im Land Brandenburg. So werden unter anderem nach Landkreisen geordnet Wohn- und Pflegeangebote für ältere Menschen vorgestellt. Außerdem werden die Aufgaben der 17 Brandenburger Pflegestützpunkte erläutert, die Bedeutung des Ehrenamtes in der Seniorenpolitik beleuchtet und das immer bedeutender werdende Thema "Demenz" ausführlich behandelt.

Die Broschüre "Wohnen im Alter Land Brandenburg 2010/2011" ist im Buchhandel gegen eine Schutzgebühr von 1,50 Euro (ISBN 978-3-940311-15-3) erhältlich. Außerdem kann die Broschüre gegen Einsendung von zwei 1,45 Euro-Briefmarken beim Verlag bestellt werden: Dakapo-Pressebüro, Gubener Str. 47, 10243 Berlin

Im Rahmen der Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde die Strategiemappe "Zukunftsmarkt 50plus" herausgegeben. Zielgruppe der Strategiemappe sind kleine und mittelständische Unternehmen, denen damit praxisnahe Basisinformationen zu den Herausforderungen des demografischen Wandels zur Verfügung gestellt werden.

Zu zehn verschiedenen Themen werden Faktenblätter als PDF-Dateien angeboten.

Hier finden Sie die Faktenblätter zum Downloaden. 

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Wohnen im Alter: Sind alternative Wohnformen eine Alternative zum Pflegeheim?

Autor: Diana Reimann
Verlag: VDM Verlag Dr. Müller
ISBN-10: 3639247752
Erscheinungsjahr: 2010
Umfang: 104 Seiten
Preis: 49,00 Euro

Die Lebenserwartung steigt und damit steigt auch  die Wahrscheinlichkeit, dass Hilfe- und Pflegebedürftigkeit ansteigen werden. Dem entgegen steht der verständliche Wunsch, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung zu bleiben. Im Buch soll untersucht werden, ob alternative Wohnformen die traditionellen Pflegeheime ergänzen oder gar ersetzen können.
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Älter werden
Ratgeber
Wohnen im Alter

Autor: Angelika Reichmuth
Verlag: broschuere.de Verlag GmbH
ISBN-10: 3981223810
Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 20 Seiten
Preis: 6,90 Euro

Die meisten Menschen möchten bis ins hohe Alter in ihrer eigenen Wohnung, in ihrem eigenen Haus bleiben. In der Broschüre wird ein Überblick über mögliche bauliche Maßnahmen für ein altersgerechtes Wohnen und über alternative Wohnformen im Alter gegeben.
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Unbeschwert wohnen im Alter. Neue Lebensformen und Architekturkonzepte

Autor: Bettina Rühm
Verlag: Dva
ISBN-10: 3421034346
Erscheinungsjahr: 2003
Umfang: 128 Seiten
Preis: 15,60 Euro

Geboten werden umfassende Informationen zum Wohnen im Alter. Soziale Aspekte und bauliche Voraussetzungen für ein unbeschwertes Leben im Alter werden besprochen. Die Bedürfnisse älterer Menschen und die daraus resultierenden neuen Wohnformen werden gezeigt. Auch der altengerechte Ausbau der vertrauten Wohnung oder des eigenen Hauses werden thematisiert. Mit Fotos, Grundrissen und Baudaten werden unterschiedliche Projekte und Modelle gezeigt.
Wohnen im Alter
Dokumentation über ein alternatives Wohnprojekt
Nachbarschaftlich leben für Frauen im Alter e.V.
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Autor: Christa Lippmann
ISBN: 978-300-030562-7
Erscheinungsjahr: 2010
Umfang: 180 Seiten
Preis: 14,80 Euro
Dr. Christa Lippmann, Vorsitzende des Fördervereins Nachbarschaftlich leben für Frauen im Alter e.V. hat dieses Buch über die Projekterfahrungen des Vereins geschrieben. Das Buch enthält Interviews mit den Frauen aus den verschiedenen Wohngruppen, eine juristische Würdigung der verschiedenen Organisationsformen, viele Fotos und Presseartikel.
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Stadtquartiere für Jung und Alt
Bilanz zum ExWoSt-Forschungsfeld "Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere"

 

Eine Broschüre des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Erscheinungsjahr 2010
In der Broschüre werden die einzelnen Modellprojekte vorgestellt. Außderem enthält sie vielfältige Hintergrundinformation, Interviews mit wissenschaftlichen Begleitern und einigen Akteuren vor Ort.
Die Broschüre kann unter stadtquartiere@bbr.bund.de mit dem Stichwort "Stadtquartiere" bezogen werden.
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Auf der Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform
Ein Wegweiser für ältere Menschen

Eine Broschüre des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Erscheinungsjahr 2009

Die Broschüre stellt die verschiedenen Wohn- und Betreuungsformen und Finanzierungsmöglichkeiten vor. Besonderer Schwerpunkt sind Checklisten zu verschiedenen Schwerpunkten wie Pflegedienste, Betreutes Wohnen u.a.m. und eine persönliche Checkliste, in der eigene Fragen vorbereitet werden können.

Die Broschüre kann über den Publikationsversand der Bundesregierung unter der folgenden Telefonnummer 01805-778090 (14 Cent aus dem deutschen Festnetz) oder per Mail über publikationen@bundesregierung.de bezogen werden.

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Leben und Wohnen für alle Lebensalter
Bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt

Broschüre der Bundesregierung, herausgegeben vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Erscheinungsjahr: 2009

Die Broschüre zeigt das vorhandene Spektrum an Wohnalternativen und Anpassungsmöglichkeiten der eigenen Wohnung.
Die inhaltlichen Schwerpunkte gliedern sich in
- Hinweise zur altergerechten Ausstatttung der Wohnung
- Unterstützung zur Wahl der geeigneten Wohnform
- Entscheidungshilfe für passende Unterstützungs- und Diensteistungsmöglichkeiten
- Aufzeigen von Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Wohnumfeldes und des öffentlichen Nahraumes.

Die Broschüre kann über den Publikationsversand der Bundesregierung unter der folgenden Telefonnummer 01805-778090 (14 Cent aus dem deutschen Festnetz) oder per Mail über publikationen@bundesregierung.de bezogen werden.

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Zusammen ist man nicht allein: Alternative Wohnprojekte für Jung und Alt (Taschenbuch)

Autor: Jutta Besser
Verlag: Patmos
ISBN-10: 3491401577
Erscheinungsjahr: 2010
Umfang: 232 Seiten
Preis: 16,90 Euro

Kurzbeschreibung
Jutta Besser stellt verschiedene Modelle für Jung und Alt vor - vom Ökodorf über soziale und sozilapolitische Wophnporjekte bis hin zu spirituellen Gemeinschaften - und berichtet über die Erfahrungen der Beteiligten. Der zweiteTeil des Buches enthält Informationen zur Planung, Finazierung, Gemeinschaftsbildung und Konfliktvermeidung.
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Barrierefreie Lebensräume: Bauen und Wohnen ohne Hindernisse (Gebundene Ausgabe)

Autor: Monika Holfeld
Verlag: HUSS-MEDIEN GmbH
ISBN: 3-345-00927-3
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 194 Seiten
Preis: 49,80 EUR

 

Kurzbeschreibung
Mit Blick auf die demografische Entwicklung in Deutschland gewinnt das Thema „Barrierefreies Wohnen“ immer mehr an Bedeutung. Eigentümer und Mieter wollen auch im hohen Alter im vertrauten Wohnumfeld bleiben. Dieses kann aber schnell zu einer Umgebung mit Hindernissen werden, wenn Alterserscheinungen, Krankheiten oder Verletzungen die Mobilität oder Orientierung einschränken. Höhenunterschiede, ungenügende Durchgangsbreiten, fehlende Bewegungsflächen oder nur schwer erreichbare Bedienungselemente werden schnell zu unüberwindbaren Hürden. Barrierefreiheit wird daher zunehmend in die Planung und Gestaltung von Wohnraum einbezogen, sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand. Dieser Titel bietet daher auf der Grundlage unterschiedlicher Fähigkeitsprofile und Krankheitsbilder umfassende Kriterienkataloge an, die eine wichtige Hilfe bei Planung und Modernisierung sind. Neben der Vorstellung von Hilfsmitteln und der Möglichkeiten einer optimierten technischen Ausstattung widmet sich die Autorin auch der Farbgestaltung und legt eindrucksvoll dar, dass zur Barrierefreiheit auch ein durchdachtes Farbkonzept gehört – ein Aspekt der allzu häufig vernachlässigt wird und gerade bei Demenz von besonderer Bedeutung ist.
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Wohnen im Alter. Zeitgemäße Alternativen für einen neuen Lebensabschnitt (Broschiert)

Autor: Jörg-Rüdiger Sieck
Verlag: Humbold-Verlag
ISBN: 978-3-899941-66-1
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 160 Seiten
Preis: 12,90 EUR 




Kurzbeschreibung
Eigene Wohnung, Seniorendomizil, Wohngemeinschaft oder doch betreutes Wohnen? Heute gibt es viele altersgerechte Wohnformen für die zweite Lebenshälfte. Dieses Buch beschreibt attraktive Modelle, zeigt Vor- und Nachteile und gibt Antworten auf alle wichtigen Fragen. Mit Fragebogen: Was passt zu mir?
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Licht + Farbe: Wohnqualität für ältere Menschen

Autor: Gudrun Kaiser/Elisabeth Schneider-Grauvogel
Verlag: Kuratorium Deutsche Altershilfe
ISBN:978-3-940054-12-8
Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 112 Seiten
Preis: 12,00 EUR
Kurzbeschreibung
Licht und Farbe spielen als Gestaltungsinstrumente der Wohnumgebung von Menschen jeden Alters eine große Rolle und tragen erheblich zum persönlichen Wohlbefinden bei. Besonders die bei alten Menschen verstärkt auftretenden Einschränkungen der Sinnesleistungen, aber auch zunehmende Verwirrung und Orientierungsprobleme durch Demenzerkrankungen können in der unmittelbaren Wohnumgebung durch gezielte Gestaltung teilweise kompensiert werden. Licht und Farbe tragen neben gestalterischen Aspekten auch dazu bei, Stimmungen zu beeinflussen, Assoziationen und Emotionen zu wecken, den biologischen Rhythmus des Menschen zu regulieren und schwindende Sicherheit und Orientierung zurückzugeben. Der Einsatz auch kräftiger, intensiver Farben, unterstützt durch ausreichend Tageslicht und gute Beleuchtung, führt oft zu einem bereits verloren geglaubten Farbensehen und Farbempfinden der von Sehschwäche betroffenen älteren Menschen.
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Ja zum Alten- und Pflegeheim: Wie der Übergang gelingt (Broschiert)

Autor: Daniela Flemming/Kristin Kreter
Verlag: Beltz
ISBN: 978-3-407229-06-9
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 200 Seiten
Preis: 14,90 EUR

Kurzbeschreibung:
Dieser Ratgeber befähigt seine Leser, eine Entscheidung pro oder contra Altenheim zu treffen - die Auswahl des richtigen Heims, die Aufschlüsselung des Kostenhintergrunds und die individuelle Beantwortung der Frage: Pflege zu Hause oder im Heim?
Wichtige Hintergrundinformationen wechseln sich in diesem praxis- und lebensnahen Ratgeber mit Berichten von Betroffenen ab, die schon länger in einem Altersheim oder Stift leben. Hinzu kommen Schilderungen der Angehörigen darüber, wie sie zusammen mit ihren Eltern den Übergang geschafft haben. Aus dem Inhalt: - Pflegebedürftig - was nun? - Pflege zu Hause - Pflege im Heim - Was kostet Pflege - der finanzielle Aspekt - Pflege in einer Alteneinrichtung, Entscheidungshilfen - Nach der Entscheidung pro Altenheim - Altenpflegerin - ein verkannter Beruf? - Schritt für Schritt ins Altenheim - Die Zeit danach - Licht und Schatten

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Neues Wohnen in der zweiten Lebenshälfte (Taschenbuch) 

Autor: Andreas Huber
Verlag: Birkhäuser
ISBN: 978-3-764386-33-7
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 223 Seiten
Preis: 29,90 EUR

Kurzbeschreibung
Wir werden nicht nur älter, wir arbeiten länger, sind aktiver und unternehmungslustiger als es unsere Großeltern waren. So ist die zweite Lebenshälfte heute für viele Menschen geprägt von vielfältigen Aktivitäten, die ein selbst bestimmtes Handeln, mit und ohne Behinderung, oder anderen Einschränkungen verlangen. In diesem Kontext steht auch die Frage nach Wohnformen, die es erlauben, diesen länger und wichtiger werdenden Lebensabschnitt nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten. Neben dem von der Mehrheit der älteren Menschen nach wie vor favorisierten Wohnen in der angestammten Wohnung entstehen neue gemeinschaftliche Wohnformen wie Nachbarschafts-, Haus- oder Wohngemeinschaften, integrative Wohnprojekte, betreutes Wohnen und Wohngruppen. Vor diesem Hintergrund betrachten namhafte Autorinnen und Autoren die verschiedenen Aspekte der zweiten Lebensphase. Darüber hinaus werden realisierte Projekte in der Schweiz und Deutschland vorgestellt und auf ihre Praxistauglichkeit hin analysiert.
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Optimales Wohnen und Leben im Alter. Alle Wohnformen im Überblick - Alle staatlichen Förderungen - Checklisten und Adressen. stern Ratgeber (Broschiert)  

Autor: Hans Herbert Holzamer
Verlag: Linde
ISBN: 978-3-709301-96-8
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 176 Seiten
Preis: 9,90 EUR

Kurzbeschreibung
Längst stehen älteren Menschen viele Wohnformen zur Auswahl, die Ihren individuellen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Dieser Ratgeber zeigt sämtliche Möglichkeiten vom Eigenheim über betreutes Wohnen bis hin zur Seniorenresidenz. Dabei widmet sich der Autor vor allem auch der Option, im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung zu bleiben. Er beschreibt, welche Umbauarbeiten erforderlich sein können, welche Formen von Unterstützungen es gibt und welche staatlichen Förderungen in Frage kommen. Ein Ratgeber für alle, die ihr Wohngefühl im Alter nicht dem Zufall überlassen möchten!
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Raus aus der Nische - rein in den Markt. Ein Plädoyer für das Produkt "Gemeinschaftlich Wohnen" (Taschenbuch)

Autor: Kirsten Mensch/Rolf Novy-Huy
Verlag: Schader Stiftung
ISBN: 978-3-932736-23-0
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 100 Seiten
Preis: 10,00 EUR

 

 

 

 

 

                                             

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 Betreutes Wohnen: Was Sie über Leistungen, Kosten und Verträge wissen müssen (Broschiert)

Autor: Heike Nordmann
Verlag: Stiftung Warentest
ISBN: 978-3-938174-84-5
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 224 Seiten
Preis: 9,90 EUR

Kurzbeschreibung
Der Schlüssel zum selbstbestimmten Wohnen im Alter.

Wer sich für Betreutes Wohnen interessiert, knüpft daran vielfach die Vorstellung, dass diese Wohnform ein umfassendes Betreuungs- und Versorgungsangebot für den dritten Lebensabschnitt bietet. Und gleich für einen späteren Pflegebedarf mit vorbaut. Doch in der Praxis unterscheiden sich Art und Umfang möglicher Hilfen erheblich.

Dieser Ratgeber informiert über:
Konzepte und Leistungen des Betreuten Wohnens, Kosten und Wissenswertes zum Miet- bzw. Kauf- und Betreuungsvertrag, alternative Wohnformen. Checklisten helfen bei Kostenvergleich, Vertragsprüfung und Umzug.
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Wegweiser Wohnen im Alter: Mit Checklisten und Tipps für sicheres Wohnen (Broschiert)

Autor: Bernhard Reindl und Dieter Kreuz
Verlag: Beuth 1.Auflage
ISBN: 978-3410166085
Erscheinungsjahr: 2007
Umfang: 144 Seiten
Preis: 14,80 EUR
Kurzbeschreibung
Wer in punkto Wohnraum, Wohnausstattung, Betreuung, Hilfe und Pflege vorausschauend plant, hat den Grundstein für ein sorgenfreies Leben im Alter bereits gelegt. Dabei hilft dieser DIN-Ratgeber. Systematisch informiert er über die verschiedenen Wohnformen und gibt so eine gute Orientierungshilfe. Zudem stellt er dar, wie eine altersgerechte und sichere Wohnumgebung aussehen kann, zeigt auf, was bei der häuslichen Pflege zu beachten ist, beleuchtet, worauf bei Abschluss eines Heimvertrags zu achten ist etc. Mit Checklisten, Experten-Tipps, Adressen, auch von Web-Sites, Begriffserklärungen, Verweisen auf DIN-Normen etc.
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Betreutes Wohnen für ältere Menschen: Dienstleistungsanforderungen nach DIN 77800 (Broschiert)

Autor: Holger Mühlbauer
Verlag: Beuth 2.Auflage
ISBN: 978-3410167938
Erscheinungsjahr: 2008
Umfang: 34 Seiten
Preis: 9,80 EUR
Kurzbeschreibung
Betreutes Wohnen hat sich als ein zukunftsweisendes Wohnkonzept erwiesen; allerdings existieren weder ein Gesetz noch eine Institution, die verbindliche Mindeststandards der Betreuungs- und Pflegeleistungen definieren bzw. sicherstellen. Mit der in dem vorliegenden Titel vorgestellten DIN-Norm 77800 wurde ein einheitliches Instrument zur freiwilligen Qualitätssicherung auf dem Markt des Betreuten Wohnens geschaffen. Die Norm definiert Mindestqualitätsstandards, die für Anbieter eine Orientierung schaffen, welche Leistungsangebote sie bereitstellen sollten. Gleichzeitig wird für die Verbraucher damit die Leistungstransparenz des Wohnangebotes gewährleistet
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Altersgerecht umbauen

Autor: Peter Burk
Verlag: Stiftung Warentest
ISBN: 3-86851-004-4
Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 205 Seiten
Preis: 19,90 EUR 

Kurzbeschreibung:
Von der Planung bis zur Abrechnung. Möglichst bis ins hohe Alter in vertrauter Umgebung leben: "Altersgerecht umbauen" zeigt die Möglichkeiten der Wohnungsanpassung, mit allen Instandhaltungs- und Modernisierungspflichten, baurechtlichen und bautechnischen Anforderungen sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Der Ratgeber hilft sowohl bei der Bestandsaufnahme als auch bei der Umbauplanung und -durchführung.
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informationsdienst alter & forschung

Der informationsdienst alter & forschung ist nicht im Handel erhältlich.

Jahresabonnement (8 Ausgaben, 20 - 24 Seiten): 65,50 € (national), 73,50 € (international)
Einzelausgaben, so lange der Vorrat reicht: 10,50 € (national), 12,00 € (international)
Nutzen Sie zum Kennenlernen das günstige Probeabo: 3 Hefte zum Preis von 15 € (national), 16,50 € (international)
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Bestellungen und Kontakt:

informationsdienst alter & forschung
Dr. Claudia Friske
Alter Milchhof 3
48145 Münster
Tel. 0251/35738
Fax 0251/3740896
info@alter-und-forschung.de

Kurzbeschreibung:

Der informationsdienst alter & forschung gibt Ihnen Orientierung über das, was in der wissenschaftlichen Forschung aufgegriffen und diskutiert wird. Zahlen und Fakten sind hier nur das Eine. Das Andere ist die Möglichkeit, ohne langes Suchen Sachverhalte und Zusammenhänge kennenzulernen, sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und etwas über Vorgehensweisen und Konzepte zu erfahren.

Nutzen Sie den informationsdienst alter & forschung, wenn Sie zum Beispiel

* Veranstaltungen, Vortragsreihen und Workshops planen,
* Lehreinheiten zusammenstellen wollen,
* im Studium eine Seminar- oder Abschlussarbeit schreiben oder
* sich einfach gezielt mit bestimmten Aspekten beschäftigen möchten.

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Nr. 58 (August 2009) Thema: offline/online 2009 - Verfestigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede / Kurz berichtet: Gesundheit und Krankheit im Alter: Soziale Ungleichheit, Versorgung und Pflege, Prävention und Finanzierung / Altersgemischte Arbeitsteams: Ein Selbstläufer zur Lösung betrieblicher Demografie-Probleme ist das Modell nicht / Generationenbeziehungen: Die schlichte Perspektive "Jung und Alt" greift heute viel zu kurz (im Erscheinen)

Nr. 57 ( Juli 2009) Thema: 50+ im Erwerbsleben: Chancen auf Neueinstellung haben eher Jüngere / Kurz berichtet: Geistig fit bis ins hohe Alter - Körperliches Training kostet wenig und bewirkt viel / 60 Jahre Grundgesetz: Das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Verfassung / Alt werden mit Behinderung - Lebenslagen? Wohnsituation? Unterstützungsbedarf?

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Demografische Forschung - Aus Erster Hand

Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.

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Themen der aktuellen Ausgabe (2/2009) sind:

* Nur Kind und Küche? Rollenklischee hat ausgedient. Ökonomische Situation für Kinderwunsch entscheidend.
* Langes Leben und schlechteres Befinden – ein Paradox? Geschlechterunterschiede in der Mortalität bestehen selbst bei ähnlichen Gesundheitsverläufen.
* Soziales Engagement hält Senioren geistig fit. Rückgang kognitiver Leistungen im Alter kann durch Training gebremst werden.  

 

 

Kurzbeschreibung:

Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel (Rostock), Dr. Wolfgang Lutz (Wien) und Prof. Gabriele Doblhammer (Rostock) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an einer der drei beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.

"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben. 

 

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Die Vielfalt des Wohnens im Alter

Herausgeber: Harald Blonski
Verlag: Mabuse
ISBN: 978-3-940529-05-3
Erscheinungsjahr: 2009
Umfang: 222 Seiten, kartoniert
Preis: 19,90 Euro                    

Kurzbeschreibung:
Das von Harald Blonski herausgegebene Buch stellt die Vielfalt des Wohnens im Alter in seiner ganzen Spannbreite und seinem Facettenreichtum dar.
In der Broschüre werden die einzelnen Modellprojekte vorgestellt. Außderem enthält sie vielfältige Hintergrundinformation, Interviews mit wissenschaftlichen Begleitern und einigen Akteuren vor Ort.
Die Broschüre kann unter stadtquartiere@bbr.bund.de mit dem Stichwort "Stadtquartiere" bezogen werden.
 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.