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Am 1. Januar 2020 ist das Wohngeldstärkungsgesetz in Kraft getreten

Die Wohngeldreform, die mit dem Jahreswechsel in Kraft getreten ist, stellt eine notwendige Anpassung an die allgemeine Entwicklung der Mieten und der Einkommen dar. Mit der Reform haben nun mehr Haushalte Anspruch auf den Bezug von Wohngeld. Bislang hat sich die Höhe des Zuschusses an der regionalen Wohnungsmarktsituation bemessen und war über sechs Mietenstufen gestaffelt. Mit der Reform kommt eine siebte Mietenstufe für Gemeinden und Kreise mit besonders hohen Mieten hinzu. Zudem werden die Höchstbeträge für die berücksichtigungsfähige Miete angehoben, dadurch steigt das Leistungsniveau. Die Entwicklung nach den letzten Reformen zeigte, dass die Zahl der Empfänger nach den Reformen nach und nach wieder rasch zurückgeht, weil die dynamischen Entwicklungen der Mieten, Lebensunterhaltskosten und Einkommen darin nicht berücksichtigt wurden. Dadurch ist die Leistungsfähigkeit des Wohngeldes stets gesunken, wenn der zeitliche Abstand zur Reform sich vergrößerte. Auf diesen Umstand reagiert die aktuelle Reform mit einer Dynamisierung. So soll das Wohngeld alle zwei Jahre an die aktuelle Miet- und Einkommensentwicklung angepasst werden. In diesem Jahr wird die Erhöhung des Wohngeldes voraussichtlich zu Ausgaben von insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro führen. Die Kosten hierfür werden Bund und Länder gemeinsam tragen.

Mehr Informationen zur Wohngeldreform finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Eintrag vom 14.01.2020 unter »Aktuelles und Interessantes«
 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.