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Praxisbeispiele: Normales Wohnen


Wohnbau Prenzlau schafft altersgerechten und digitalen Wohnraum

Bild zum Thema Wohnbau Prenzlau schafft altersgerechten und digitalen Wohnraum

Online-Service Friedrich

Nach dem Kietz Karree und der Gartenhausvilla stellte die Wohnbau GmbH Prenzlau kürzlich zwei weitere, barrierearme Wohnhäuser fertig. Zum Einweihungstermin der Schwanen Villa im September 2019 waren bereits alle elf Wohnungen bezogen. Das Haus ist über einen ebenerdigen Zugang zu erreichen. Ein Aufzug sorgt für Barrierefreiheit und erfreut vor allem die älteren Bewohner. Sogar der Balkonzugang ist ebenerdig und bietet einen herrlichen Blick auf den Uckersee. Zudem sind die Wohnungen mit elektrischen Rollläden, Echtholzparkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Ebenerdige Duschtassen machen auch das Bad altersgerecht. Auf dem großzügigen Innenhof befinden sich neben Spiel- und Sitzgelegenheiten zu jeder Wohnung ein eigener Pkw-Stellplatz. | weiter lesen »
Eintrag vom 26.05.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Im Alter in Schönow bleiben

Bild zum Thema Im Alter in Schönow bleiben

(c) WOBAU mbH Bernau

Im Heidehof in der Bernauer Allee 8 in Schönow (Ortsteil von Bernau), in der Nähe der Schönower Heide gelegen, wohnt eine zufriedene Hausgemeinschaft, die gut zusammengewachsen ist. Das Wohngebäude bietet neben dem altersgerechten Wohnen auch eine Anlaufstelle der GGAB (Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau). Das Gebäude verfügt über 17 Wohnungen. Die Miete beträgt derzeit 8,70 Euro kalt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Pflegestützpunkt der GGAB mit 150 m². Der Heidehof bietet viel Komfort, wie Schwellenfreiheit in den Wohnungen, bodengleiche Duschen, Hänge-WCs, Abstellräume und eine Gästewohnung im Haus, die von Besucherinnen und Besuchern angemietet werden kann. | weiter lesen »
Eintrag vom 03.01.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Das erste Mal zu Miete

Bild zum Thema Das erste Mal zu Miete
Erika Kaatzsch ist eine Institution in Vehlefanz, einem Ortsteil von Oberkrämer – Ortsvorsteherin und Seniorenbeiratsvorsitzende. Viel hat sie auf den Weg gebracht in ihrer langen Amtszeit, z.B. 2005 das weithin bekannte „Haus der Generationen“, wo Alt und Jung ihre Freizeit verbringen.“Mein Hobby ist die Arbeit“ sagt sie, obwohl sie die 80 längst erreicht hat. Mit ihrem jüngsten Projekt – der Alten Schule für die „Alten“ - hat sie etwas Großes für sich selbst auf den Weg gebracht und wollte damit doch wieder Vorbild für andere sein.„Man muss den Absprung hinbekommen, wenn die Kräfte nachlassen“, so ist ihre Devise. Es war eine sehr schwere Entscheidung für sie, ihren großen Hof aufzugeben, sich von all den vielen Lebenserinnerungen zu trennen und zum ersten Mal Mieterin zu werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Du gehst jetzt unter die Leute

Bild zum Thema Du gehst jetzt unter die Leute
Was ist eigentlich wichtig, wenn man älter wird? Diese Frage hat sich Monika Dombrowski, Jahrgang 1950, früh gestellt. Das machen die Wenigsten. Die Töchter waren aus dem Haus, sie selbst früh in Rente und allein. „Das wird im Alter schlimmer, man kapselt sich ab.“ Auch die Tochter hat sie ermutigt. Also hat sie sich umgeschaut, was da so entsteht in ihrer Wahlheimat Wittstock.Eigentlich kommt Frau Dombrowski aus Kyritz, aber durch ihre Arbeit im Krankenhaus ist sie nach Wittstock gekommen und lebt nun Jahrzehnte hier. Zuerst in einer Schwesterwohnung im Krankenhaus, später in einer großen Altbauwohnung bei privaten Vermietern. Hier wurden ihre zwei Töchter groß, die nun in Hamburg und bei Neuruppin wohnen. | weiter lesen »
Eintrag vom 29.06.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt.

Bild zum Thema Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt.
Eigentlich wollte Frau Anneliese Fibikar nicht mehr umziehen. Die eine Treppe in ihrer alten Wohnung – die wollte sie bis zum Schluss schaffen. Da gab es so viele Verbindungen - die wunderbaren Nachbarn, die vielen Erinnerungen! Seit dem Tod ihres Mannes vor 3 Jahren wurde manches anders. Es war sehr schwer für sie. Dann kam der Sturz. Obwohl sie sich schnell wieder erholt hatte, die Unsicherheit blieb. „Es war Horror, ich hatte Angst, die kleine Treppe mit ihren komischen Stufen zu steigen, die ich ja jahrelang gegangen war.“ Seit sie in der neuen Wohnung lebt, geht es viel besser. Sohn und Schwiegertochter haben sie überzeugt. Jetzt ist sie froh darüber. Es war für sie wie ein kleiner Neuanfang, gerade weil alles anders war. | weiter lesen »
Eintrag vom 31.05.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«
Ältere Einträge:

„Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“ » (29.04.2017)

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Pilotprojekt im Schusterjungenviertel in Calau » (20.12.2016)

Farbenfreundlich und bequem - das neue Marktkarree in Wriezen » (30.11.2015)

Die alte Schule Strausberg – unser ganz besonderes Zuhause » (18.11.2015)

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Cohnsches Viertel mit Qualitätssiegel ausgezeichnet » (23.08.2010)

Das Mittelganghaus in Ludwigsfelde » (27.10.2009)

Im Baudenkmal alt werden » (23.10.2009)

"Fichte 105" in Wildau » (12.10.2009)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.