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Praxisbeispiele: Normales Wohnen


Zum ersten Mal ging Auszeichnung „Gewohnt gut“ nach Teltow

Die Stadt Teltow, vor 100 Jahren noch eine Ackerbürgerstadt, hatte sich im vorigen Jahrhundert zu einer Industriestadt entwickelt. Seit 1990 steigt durch die Nähe zu Berlin nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch ihre Bedeutung als Wohnstadt. Seit Jahren steigen die Bevölkerungszahlen an. Im Juni 2019 konnte der Bürgermeister Thomas Schmidt der 27.000sten Einwohner in der Stadt begrüßen. Das sind ca. 10.000 mehr als 1989. Heute ist Teltow die bevölkerungsreichste Stadt im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark. Ca. 20 % der Bewohner*innen sind ältere Bürger*innen. Auch ihre Anzahl steigt kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, dass auch die Älteren sich hier wohlfühlen und ausreichend geeignete Möglichkeiten zum Wohnen im Alter finden. | weiter lesen »
Eintrag vom 28.10.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

In Vetschau entstehen neue Wohnungen für Senioren

Wie die Lausitzer Rundschau kürzlich berichtete, wird in Vetschau zur Zeit ein Wohnblock in der Heinrich-Heine-Straße altersgerecht umgebaut. Dabei entstehen auch 18 neue Plätze in der Tagespflege. „Tagespflege im Quartier“ heißt das Vorhaben, für das der symbohlische Spetenstich erfolgte und das von der städtischen Wohnungsgesellschaft Vetschau (WGV) als Bauherr und dem ASB Ortsverband Lübbenau/Vetschau e.V. als Betreiber realisiert wird.Zwölf Plätze in der stationären Tagespflegeeinrichtung gibt es bereits, nun kommen 18 weitere hinzu: Die Inbetriebnahme ist für den Herbst geplant.Mit den umfangreichen Baumaßnahmen in der Heinrich-Heine-Straße soll ein Wohnquartier entstehen, in dem sich jüngere, ältere und pflegebedürftige Menschen gemeinsam wohl fühlen können und entsprechenden Versorgungsbedarf in unmittelbarer Nähe vorfinden. | weiter lesen »
Eintrag vom 15.07.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Wohnbau Prenzlau schafft altersgerechten und digitalen Wohnraum

Bild zum Thema Wohnbau Prenzlau schafft altersgerechten und digitalen Wohnraum

Online-Service Friedrich

Nach dem Kietz Karree und der Gartenhausvilla stellte die Wohnbau GmbH Prenzlau kürzlich zwei weitere, barrierearme Wohnhäuser fertig. Zum Einweihungstermin der Schwanen Villa im September 2019 waren bereits alle elf Wohnungen bezogen. Das Haus ist über einen ebenerdigen Zugang zu erreichen. Ein Aufzug sorgt für Barrierefreiheit und erfreut vor allem die älteren Bewohner. Sogar der Balkonzugang ist ebenerdig und bietet einen herrlichen Blick auf den Uckersee. Zudem sind die Wohnungen mit elektrischen Rollläden, Echtholzparkett und Fußbodenheizung ausgestattet. Ebenerdige Duschtassen machen auch das Bad altersgerecht. Auf dem großzügigen Innenhof befinden sich neben Spiel- und Sitzgelegenheiten zu jeder Wohnung ein eigener Pkw-Stellplatz. | weiter lesen »
Eintrag vom 26.05.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Im Alter in Schönow bleiben

Bild zum Thema Im Alter in Schönow bleiben

(c) WOBAU mbH Bernau

Im Heidehof in der Bernauer Allee 8 in Schönow (Ortsteil von Bernau), in der Nähe der Schönower Heide gelegen, wohnt eine zufriedene Hausgemeinschaft, die gut zusammengewachsen ist. Das Wohngebäude bietet neben dem altersgerechten Wohnen auch eine Anlaufstelle der GGAB (Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau). Das Gebäude verfügt über 17 Wohnungen. Die Miete beträgt derzeit 8,70 Euro kalt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Pflegestützpunkt der GGAB mit 150 m². Der Heidehof bietet viel Komfort, wie Schwellenfreiheit in den Wohnungen, bodengleiche Duschen, Hänge-WCs, Abstellräume und eine Gästewohnung im Haus, die von Besucherinnen und Besuchern angemietet werden kann. | weiter lesen »
Eintrag vom 03.01.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Das erste Mal zu Miete

Bild zum Thema Das erste Mal zu Miete
Erika Kaatzsch ist eine Institution in Vehlefanz, einem Ortsteil von Oberkrämer – Ortsvorsteherin und Seniorenbeiratsvorsitzende. Viel hat sie auf den Weg gebracht in ihrer langen Amtszeit, z.B. 2005 das weithin bekannte „Haus der Generationen“, wo Alt und Jung ihre Freizeit verbringen.“Mein Hobby ist die Arbeit“ sagt sie, obwohl sie die 80 längst erreicht hat. Mit ihrem jüngsten Projekt – der Alten Schule für die „Alten“ - hat sie etwas Großes für sich selbst auf den Weg gebracht und wollte damit doch wieder Vorbild für andere sein.„Man muss den Absprung hinbekommen, wenn die Kräfte nachlassen“, so ist ihre Devise. Es war eine sehr schwere Entscheidung für sie, ihren großen Hof aufzugeben, sich von all den vielen Lebenserinnerungen zu trennen und zum ersten Mal Mieterin zu werden. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«
Ältere Einträge:

Du gehst jetzt unter die Leute » (29.06.2017)

Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt. » (31.05.2017)

„Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“ » (29.04.2017)

Ich möchte Gemeinschaft und tue etwas dafür » (21.12.2016)

Pilotprojekt im Schusterjungenviertel in Calau » (20.12.2016)

Farbenfreundlich und bequem - das neue Marktkarree in Wriezen » (30.11.2015)

Die alte Schule Strausberg – unser ganz besonderes Zuhause » (18.11.2015)

„Wandlungsfähige Platte“ – Wohnen am Oder-Spree-Kanal » (23.09.2015)

Cohnsches Viertel mit Qualitätssiegel ausgezeichnet » (23.08.2010)

Das Mittelganghaus in Ludwigsfelde » (27.10.2009)

Im Baudenkmal alt werden » (23.10.2009)

"Fichte 105" in Wildau » (12.10.2009)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.