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Aktuelles und Interessantes


So wird die Küche seniorengerecht

Das Kochen in der eigenen Küche kann im Alter schwieriger werden: Viele Handgriffe machen große Mühe, sind aber oftmals nicht zu vermeiden. Die Küche kann schon mit einfachen Mitteln an eingeschränkte Bewegungsmöglichkeiten angepasst werden, wie es in einem Artikel in der Lausitzer Rundschau heißt. Zu den einfachen Verbesserungsmöglichkeiten gehören die Beseitigung von Hindernissen, die Schaffung von Sitzplätzen mit einer Arbeitsfläche, die der Sitzhöhe angepasst wird und die Anbringung von Haltegriffen. Zudem sollten die wichtigsten Küchenutensilien in den am besten zugänglichen Fächern der Schränke verstaut werden. Doch nicht nur die Erleichterung der Beweglichkeit in der Küche ist zu beachten, wenn es darum geht die Küche seniorengerecht zu gestalten, auch die Sicht und die Orientierung spielen eine Rolle. | weiter lesen »
Eintrag vom 11.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Zweites „Omi-Opi-Haus“ in Potsdam eröffnet

Anja Pajung hat das zweite „Omi-Opi-Haus“ in der Rembrandtstraße in Potsdam für ihre Mutter und andere Seniorinnen und Senioren gegründet. Sie hatte ihrer Mutter eine bessere Unterbringung ermöglichen wollen, denn in dem Pflegeheim, in dem sie zuvor untergebracht war, wurde sie schlecht versorgt, wie sie gegenüber den Potsdamer Neuesten Nachrichten vermerkt. Vor dem Hintergrund der schlechten Versorgung fing Pajung mit der Unterstützung des Potsdamer Verein Lebenswert an, selbst ein Haus zu mieten und eine Pflegeeinrichtung zu gründen. Birte Förster von den Potsdamer Neuesten Nachrichten hat das Haus und die neun Bewohnerinnen und Bewohner besucht und stellt fest, dass diese überall im Wohnzimmer, im Garten, auf der Terrasse und in der Küche „herumwuseln“. | weiter lesen »
Eintrag vom 11.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Bis 102 selbstständig in der Senioren-WG

Herbert Röthig hat vor kurzem seinen 104. Geburtstag gefeiert. Bis er 102 Jahre alt war, hat er noch selbstständig in einer Senioren-WG in Hohen Neuendorf gewohnt und nur ab und zu die Hilfe eines Pflegedienstes in Anspruch genommen, so berichtete die Märkische Allgemeine anlässlich seines Geburtstags. Jetzt ist er der älteste Mann im Ort. Die Wohnanlage, in der Herbert Röthig wohnt, wird vom ALEP e.V. betrieben. Der Verein bietet hier seniorengerechte und barrierefreie Miet-Appartements an. Zudem gibt es Wohnen mit Service und eine Senioren-Wohngemeinschaft mit 24-h-Pflege. So konnte Herbert Röthig vor zwei Jahren zwei Etagen tiefer ziehen, wo er nun mehr Betreuung erhält, aber sein soziales Umfeld behalten konnte. | weiter lesen »
Eintrag vom 05.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Wohnen im Alter als Wirtschaftsfaktor

Die niederländische ING hat einen Report veröffentlicht, der aufzeigt, wie der zunehmende demografische Wandel alternder Gesellschaften zu einem Wirtschaftsfaktor wird. Darin ist vermerkt, dass die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnen und nach Pflege um jährlich 3,5 bis 5,5 Prozent steigen wird. Ältere Menschen müssen einen größeren Teil ihres Einkommens für Wohnen und Gesundheit aufwenden, als dies bei jüngeren Generationen der Fall ist.Demografischer Wandel wird im Report nicht als negativ für Finanzmärkte betrachtet, es werden stattdessen „Investitions- und Anlagemöglichkeiten" aufgezeigt, die sich aus diesem Wandel ergeben. Zu diesen Möglichkeiten wird altersgerechtes Wohnen gerechnet, denn so heißt es hier, die Eigentümer von Pflege- und Altenheimen würden sich über die zunehmende Nachfrage freuen, wie es im Report formuliert ist. | weiter lesen »
Eintrag vom 05.06.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ging im Mai an die WBG Rüdersdorf

Die dritte „Gewohnt gut“-Auszeichnung in diesem Jahr hat die WBG Rüdersdorf für ihren Neubau mit dem liebevollen Namen „Schöne Ecke“ erhalten. Das Objekt befindet sich an der Ecke Rudolf-Breitscheid-Straße und Brückenstraße. Dabei handelt es sich um ein Mehrgenerationenhaus mit neuer Geschäftsstelle. Das Objekt überzeugte mit seinem abgestuften Baukörper, der verschiedene Wohnungsgrößen und –schnitte umfasst und damit unterschiedlichen Bedürfnissen von Seniorinnen und Senioren mit 36 vornehmlich barrierearmen bzw. barrierefreien Wohnungen, aber auch Singles und Familien gerecht wird. Ines Jesse, Staatssekretärin im Potsdamer Infrastrukturministerium, betont, dass das Projekt auch gut zu den Bundes- und Landeszielen passe, energieeffizientes, generationsübergreifendes und bezahlbares Wohnen zu fördern. | weiter lesen »
Eintrag vom 28.05.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

Potsdam ist ein Labor für gemeinschaftliches Wohnen » (27.05.2019)

Wenn die „intelligente Toilette“ Daten an den Arzt übermittelt » (27.05.2019)

Wohnungsneubau hat in Brandenburg zugenommen » (27.05.2019)

Zweite Einkommensgrenze für den Bezug von Sozialwohnungen eingeführt » (27.05.2019)

Checkliste zur Prüfung für Angebote zum „Betreuten Wohnen“ veröffentlicht » (14.05.2019)

Im Raum Golßen wurde am 1. Mai die vierte Senioren-WG eröffnet » (14.05.2019)

Filmempfehlung: rbb zeigt „Die Wahrheit über das Altwerden“ » (08.05.2019)

Gemeinschaftliche Bau- und Wohnprojekte erhalten auch in Ostdeutschland zunehmend kommunale Unterstützung » (08.05.2019)

Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ging nach Bad Liebenwerda und nach Brandenburg an der Havel » (30.04.2019)

Wohnungsnot? Einsamkeit? Die Lösung könnte so einfach sein » (28.04.2019)

Auf der Suche nach der Alten-WG » (26.04.2019)

Barrierefreier Umbau von zwei Wohnblöcken in Templin » (24.04.2019)

Umbau alter Gaststätte für Lychener Senioren » (24.04.2019)

Der Einsamkeit im Alter entgegenwirken – Preisträger gekürt » (23.04.2019)

Mietwohnungen werden in einigen Gebieten Brandenburgs für ältere Menschen zunehmend unbezahlbar » (16.04.2019)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.