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Aktuelles und Interessantes


Klara Geywitz: "Wir müssen liefern und ab jetzt bauen!"

Am Mittwoch, den 27.04.2022, kamen unter dem Vorsitz der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, die Akteure und Akteurinnen zusammen, die mit ihren Unternehmen, in ihren Ländern und in ihren Verbänden die Wohnungspolitik maßgeblich bestimmen. Sie unterzeichneten in Berlin einstimmig eine gemeinsame Erklärung zur Konstituierung des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum.Um das ehrgeizige Ziel der Bundesregierung, 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 öffentlich geförderte zu bauen, zu erfüllen, ist das Bündnis bezahlbarer Wohnraum ein wichtiges Instrument.Dazu Klara Geywitz: "Wir haben keine Zeit zu verlieren. Wohnraum in Deutschland ist so knapp und teuer wie nie zu vor. | weiter lesen »
Eintrag vom 30.04.2022 unter »Aktuelles und Interessantes«

Broschüre: Dabei sein - Mehr Lebensqualität und Teilhabe in Pflegeeinrichtungen durch digitale Technik

Die Digitalisierung bietet viele Chancen für Teilhabe, Sicherheit und Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen. Um das Wissen hierüber allen Interessierten zugänglich zu machen und dazu beizutragen, dass digitale Produkte der Lebensalltag der Betroffenen erleichtern, hat das Land Berlin das Kompetenzzentrum „Pflege 4.0“ aufgebaut.Diese Einrichtung hat jetzt mit Unterstützung der BAGSO eine Broschüre zur Digitalisierung in der Pflege veröffentlicht, die sich direkt an Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen und deren Angehörige richtet. Sie informiert neutral und unabhängig, welche digitale Technik für Pflegebedürftige mit unterschiedlichen Pflegegraden besonders geeignet ist und wie diese finanziert werden kann. | weiter lesen »
Eintrag vom 25.04.2022 unter »Aktuelles und Interessantes«

Ministerin Geywitz will Debatte über gutes Wohnen

In einem Artikel des Tagesspiegels vom 14.04.2022 setzt sich die Ministerin mit der Frage auseinander, wie sinnvoll es ist, wenn sich jede Generation ihr Einfamilienhaus neu baut. Sie findet es „ökonomisch und ökologisch unsinnig“ und möchte den Neubau von Einfamilienhäusern eindämmen. Stattdessen möchte sie Anreize für die Sanierung alter Gebäude setzen. Anfangs werde noch zu fünft auf 150 Quadratmetern gewohnt, `“aber dann ziehen die Kinder aus - und das Haus schrumpft in dem Moment nicht“. Seit den 1950er Jahren seien Hunderttausende Einfamilienhäuser gebaut worden. „In denen leben meist keine Familien mehr, sondern ein oder zwei Senioren.“Die Lösung sei ein anderer Nutzungszyklus, sagte sie. | weiter lesen »
Eintrag vom 20.04.2022 unter »Aktuelles und Interessantes«

MIL veröffentlicht neue Mietwohnungsbauförderungsrichtlinie

Vor dem Hintergrund gestiegener Bau- und Grundstückskosten hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg die Mietwohnungsbauförderung neu geregelt. Laut Presseinformation vom 06.04.2022 schafft die neue Richtlinie verlässliche Rahmenbedingungen für weitere Investitionen der Wohnungsunternehmen und damit für mehr bezahlbaren Wohnraum.Bauminister Guido Beermann verwies darauf, dass die Wohnraumförderung des Landes eine Erfolgsgeschichte ist, die auch in Zukunft weitergeschrieben wird. Allein der Mietwohnungsbau wurde im letzten Jahr mit 150 Millionen Euro unterstützt. Um den aktuellen Herausforderungen an die Wohnungsbauunternehmen hinsichtlich stark gestiegener Kosten für Grund und Boden sowie für Baumaterialien und Bauleistungen besser gerecht zu werden, wurde die Mietwohnungsbauförderungs-Richtlinie überarbeitet und an die aktuellen Entwicklungen angepasst. | weiter lesen »
Eintrag vom 08.04.2022 unter »Aktuelles und Interessantes«

Bundesweite Baulandumfrage: Fast 100.000 Hektar Bauland für zwei Millionen Wohnungen - Wohnraum schaffen, Flächen schonen

Wie berichtet ist eins der zentralen Ziele der neuen Koalition, ausreichend bezahlbare Wohnungen zu bauen: 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 im öffentlich geförderten Wohnungsbau.Lange war unklar, ob die Baulandreserven in Deutschland ausreichen. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) zeigt: Das Bauland reicht aus.Am 29.03.2022 stellte Bundesbauministerin Klara Geywitz gemeinsam mit Prof. Dr. Eckart Würzner, Erster Stellvertreter des Präsidenten des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Heidelberg, und Dr. Markus Eltges, Leiter des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), stellten die Ergebnisse der Studie in der Bundespressekonferenz vor:• Die Studie beziffert die baureifen, potentiell bebaubaren Flächen in den Städten und Gemeinden auf mindestens 99.000 Hektar.• Zwei Drittel sind durch die kommunale Planung für das Wohnen vorgesehen.• Darauf lassen sich zwischen 900.000 und rund zwei Millionen Wohnungen realisieren, bei dichterer Bebauung bis zu vier Millionen.• Sowohl in den Ballungsräumen als auch in ländlichen Gebieten gibt es erhebliche Flächenpotenziale für den Wohnungsbau.• Immer mehr Kommunen erfassen systematisch ihre potentiell bebaubaren Flächen wie Brachflächen und Baulücken – eine wichtige Informationsgrundlage für die kommunale Baulandpolitik."Es gibt ausreichend Bauland in Deutschland. | weiter lesen »
Eintrag vom 04.04.2022 unter »Aktuelles und Interessantes«
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Ein Zuhause gesucht für das Miteinander von Jugendarbeit und Wohnen im Alter auf einem Hof in Brandenburg » (20.02.2022)

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Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.