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Weniger Wohngeldhaushalte in Berlin und Brandenburg

Die Zahl der Haushalte in Brandenburg, die Wohngeld beziehen, ist laut dem Amt für Statistik zurückgegangen. In einer Pressemitteilung veröffentlichte das Amt die aktuellen Zahlen: 44.031 Haushalte haben Ende 2018 in der Hauptstadtregion Wohngeld erhalten. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das einen Rückgang von 6 Prozent für Berlin und von 14 Prozent für Brandenburg.Mit dem Wohngeld werden die Wohnkosten für Bürgerinnen und Bürger mit geringen Einkommen verringert. Der große Teil der Wohngeldhaushalte (97 Prozent) sind sogenannte „reine Wohngeldhaushalte“, bei denen alle Personen des Haushalts eine Wohngeldberechtigung haben. In Brandenburg lag die Zahl dieser „reinen Wohngeldhaushalte“ im Jahr 2018 bei 21.231 Haushalten. | weiter lesen »
Eintrag vom 16.07.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Forschungsprojekt untersucht Einbindung älterer Menschen in gemeinschaftliche Wohnformen

Mit dem demografischen Wandel wird ein steigender Bedarf an Wohn- und Versorgungsangeboten für zunehmend hochaltrige und von Demenz betroffene Menschen erwartet. Gemeinschaftliche Wohnformen rücken dabei verstärkt in den Fokus, weil das gemeinschaftliche Leben in kleineren Gruppen sich besser dazu eignet unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenslagen gerecht zu werden. Die Evangelische Hochschule Dresden (ehs) hat jetzt ein Forschungsprojekt gestartet, in dem untersucht werden soll, wie Bewohnerinnen und Bewohner in gemeinschaftlichen Wohnformen sozial eingebunden sind. Gefördert wird das Projekt vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst für den Zeitraum vom Mai 2019 bis zum Juli 2021.Gegenstand des Forschungsvorhabens sind speziell zwei gemeinschaftliche Wohnformen, die noch relativ neu sind: Zum einen werden stationäre Hausgemeinschaften mit acht bis zwölf Bewohnerinnen und Bewohnern untersucht, die über einen gemeinsamen Wohn-, Ess- und Kochbereich verfügen. | weiter lesen »
Eintrag vom 16.07.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Wird Wohnen im Alter zum Armutsrisiko?

In dieser Woche veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Studie, aus der hervorgeht, dass die steigenden Mieten eine zunehmende Belastung für Seniorinnen und Senioren darstellen. Bei der Untersuchung handelt es sich um eine Langzeitbeobachtung mit einer jährlichen Befragung von über tausend Haushalten. Dabei wurde die Wohnkostenbelastung von Haushalten untersucht, in denen mindestens einer der Bewohnerinnen und Bewohner über 65 Jahre alt ist. Ergebnis der Studie ist, dass in Seniorenhaushalten der Anteil des Haushaltseinkommens, der für die Miete aufgewendet wird, muss zwischen 1996 und 2016 von 38 auf 63 Prozent gestiegen ist.Einer der Autoren der Studie ist Markus Grabka. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk antwortet er auf die Frage, wie ernst die Situation für Seniorinnen ist: „Wer so viel Geld für seine Wohnung aufwendet, muss sich anderweitig oft stark einschränken und läuft Gefahr, sich zu überschulden, wenn seine Miete weiter erhöht wird".Die Gründe für die Entwicklung sieht Grapka darin, dass sich die Alterseinkommen in den letzten zwanzig Jahren nur sehr schwach entwickelt haben, vor allem auch im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung. | weiter lesen »
Eintrag vom 09.07.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Veranstaltungshinweis: Bundesweiter Fachtag am 19.09.2019 in Berlin über ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften

Zu den neuen Dynamiken bei der Entwicklung von alternativen Wohnangeboten von älteren Menschen gehört seit einiger Zeit die Schaffung kleinräumiger Versorgungsstrukturen für Wohn- und Pflegegemeinschaften. Am 19.09.2019 befasst sich die Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften (BAG) im Rahmen eines bundesweiten Fachtags mit dem Titel: „Die Zukunft ambulant betreuter Wohn-Pflege-Gemeinschaften gemeinsam gestalten – Wissenschaft und Praxis im Dialog“ mit diesem Thema. Der Fachtag dient der Erarbeitung von Empfehlungen für eine Weiterentwicklung dieser Wohnformen vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Ergebnisse und Erkenntnissen aus der Praxis. Der Fach | weiter lesen »
Eintrag vom 09.07.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Neues Viertel für Seniorinnen und Senioren in Potsdam

Im Bornstedter Feld beginnen ab Herbst die Bauarbeiten für 300 Wohnungen, so berichtet die Märkische Allgemeine am 29./30. Juni. Bauherr ist die kommunale Pro Potsdam. Mit dem Neubauvorhaben soll ein ganzes Viertel für Seniorinnen und Senioren realisiert werden. Im Rahmen des Bauvorhabens werden vier Wohngemeinschaften für Demenzkranke entstehen, eine Tagespflege sowie eine Sozialstation mit Begegnungsräumen. Außerdem soll es Geschäfte im Viertel geben, die für ältere Menschen interessant sind. In der Planung wird über „individuelles Wohnen hinaus gedacht“, sagt die Bauministerin Kathrin Schneider (SPD) über das Projekt. Das Projekt erhält Zuschüsse von über 5 Millionen Euro. | weiter lesen »
Eintrag vom 09.07.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

Standards für die Umsetzung gemeinschaftlicher Wohnprojekte » (03.07.2019)

Barrierefreie Beratung: „Gewohnt gut“-Auszeichnung geht nach Luckenwalde » (03.07.2019)

Veröffentlichung: „Wohnungspolitischer Kompass 2019“ » (03.07.2019)

10 Jahre Wohnportal - Wie ist Brandenburg heute für das Wohnen im Alter gerüstet? » (27.06.2019)

Rückblick zur Fachkonferenz über gemeinschaftliche Wohnprojekte » (24.06.2019)

Eine Platte wird barrierefrei: „Gewohnt-Gut“-Siegel geht im Juni nach Vetschau » (24.06.2019)

Potsdamer würden im Alter gemeinschaftlich Wohnen » (24.06.2019)

Ministerpräsident würdigte Seniorenengagement » (24.06.2019)

Wie will ich alt werden? » (18.06.2019)

Sozialer Wohnungsbau in Deutschland stagniert » (18.06.2019)

So wird die Küche seniorengerecht » (11.06.2019)

Zweites „Omi-Opi-Haus“ in Potsdam eröffnet » (11.06.2019)

Bis 102 selbstständig in der Senioren-WG » (05.06.2019)

Wohnen im Alter als Wirtschaftsfaktor » (05.06.2019)

Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ ging im Mai an die WBG Rüdersdorf » (28.05.2019)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.