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Seniorenheim mal ganz anders

Die Idee ist eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Und doch soll sie schon 2019 Realität werden. Denn dann soll es Senioren möglich sein, auf einem Kreuzfahrtschiff ihren Lebensabend zu verbringen. Und das mit Betreuung und Pflege! Für dieses Projekt hat das Unternehmen Ted Cruises auf einem für 350 Passagiere ausgelegten Schiff eine Seniorenresidenz für 220 Personen geschaffen – barrierefrei und gänzlich auf die Bedarfe und Bedürfnisse der älteren Menschen abgestimmt. Das schiffseigene Pflegepersonal – die Crew – soll sich dabei mit einem überdurchschnittlichen Betreuungsschlüssel um alle Bewohner kümmern; wobei pflegebedürftige Passagiere ebenso willkommen sind wie noch gänzlich selbständige. Dieses Schiff liegt jedoch keineswegs in irgendeinem Hafen vor Anker. | weiter lesen »
Eintrag vom 21.01.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Wenn für Wohnungseigentümer ein Fahrstuhl zum Bremsklotz wird

Bereits im eigenen Haus ist es oft schwierig, enge und steile Treppen – sozusagen „Bausünden“ aus unbedarften Jugendtagen –mit einem Aufzug fürs Alter barrierefrei zu machen. Denn Baugenehmigung und Betriebsvorschriften können neben finanziellen Aspekten unliebsame Hürden darstellen. Wie der Verein wohnen im eigentum. die wohneigentümer e.V. (WiE) nun aufzeigt, gestaltet sich die Nachrüstung mit einem solchen Aufzug in einer Wohungseigentümergemeinschaft noch ungleich schwieriger. Hier kommt zu den genannten Gründen noch der Umstand, dass mehrere Parteien beteiligt sind und sich einigen müssen und dass das geltende Wohnungseigentumsgesetz den Einbau eines Aufzugs hier nur ungenügend regelt. Deshalb setzt sich WiE dafür ein, dass diese und ähnliche Maßnahmen zum Barriereabbau in einer Wohnungseigentümergemeinschaft bald gesetzlich besser geregelt und somit einfacher zu realisieren sind. | weiter lesen »
Eintrag vom 20.01.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Zu viel für eine Sozialwohnung aber oft zu wenig für die reguläre Miete - brandenburgische Landesregierung greift ein

Dies galt bislang nicht nur für Studierende und Auszubildende sondern auch für viele Senioren und für Menschen mit Behinderung. Ein untragbarer Zustand, wie nun auch die Landesregierung befand. Das frisch verabschiedete Wohnraumförderungsgesetz setzt denn auch genau an diesem Punkt an. Es hebt die Einkommensgrenze für Wohnberechtigungsscheine an und passt sie so der aktuellen Preisentwicklung an. So darf das Einkommen eines 1-Personen-Haushalts anstatt wie bisher 12.000€ künftig 15.600€ und das eines 2-Personen-Haushalts anstatt 18.000€ bald 22.000€ betragen für beide Gruppen bedeutet dies eine Steigerung um 22 bzw. 30%. Auch für Wohngemeinschaften soll sich durch das neue Gesetz etwas ändern, denn auch die Einkommensgrenze einer weiteren Person im Haushalt wurde um 800 € auf nun 4900€ aufgestockt. | weiter lesen »
Eintrag vom 15.01.2019 unter »Aktuelles und Interessantes«

Was es nicht gibt wird einfach gegründet!

Seniorengenossenschaften kommen oft dann zum Einsatz, wenn andere Träger Lücken lassen. Ob beim Betreuten Wohnen, bei Hilfen rund ums Haus, bei Essen auf Rädern, Besuchsdiensten oder auch bei Fahrdiensten - überall schließen sich Menschen zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Seniorengenossenschaften sind also eine Organisationsform mit viel Potential. Doch was muss beachtet werden und welche Schritte sind zu befolgen, wenn man selbst eine solche Genossenschaft gründen möchte? Licht ins Dunkel bringt hier DER PARITÄTISCHE mit dem Seminar „Gegenseitige Hilfe in der Nachbarschaft – Sozial- und Seniorengenossenschaften erfolgreich gründen“. Am 4. und 5.Februar geht es in Heidelberg um alles, was zur Gründung notwendig ist. | weiter lesen »
Eintrag vom 14.01.2019 unter »Veranstaltungshinweise«

WG statt Pflegeheim – Seniorenresidenz „Am Gertraudenpark“

Die Wohnform ‚Wohngemeinschaft‘ findet auch bei älteren Menschen immer mehr Anklang. Denn ein Zimmer in einer Wohnung mit geteilten Gemeinschaftsräumen birgt nicht nur finanzielle Vorteile. „Am Gertraudenpark“ in Frankfurt (Oder) ist das nicht anders. Hier leben acht Menschen mit Demenz in einer WG-ähnlichen Wohngruppe zusammen. Betreut werden sie rund um die Uhr durch Pflegekräfte, die speziell auf das Krankheitsbild Demenz eingestellt sind und so bestmöglich auf die individuellen Wünsche und Bedarfe der Bewohner eingehen können. Zwar kommt der WG-Aspekt ‚Kostenersparnis‘ „Am Gertraudenpark“ nicht direkt zum Tragen, doch profitieren alle Bewohner von den Gruppenangeboten, die für sie organisiert werden, wie Sport oder Basteln und keiner von ihnen muss allein und einsam seinen Lebensabend verbringen. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.12.2018 unter »Aktuelles und Interessantes«
Ältere Einträge:

Ofenstadt veröffentlicht brandneuen Seniorenwegweiser » (14.12.2018)

Fachtagung zum Cluster-Wohnen in Berlin » (01.12.2018)

Seminar zu alternativen Wohnformen in Würzburg » (30.11.2018)

Dr. Henning Scherf bei MDR Sendung „Fakt ist!“ » (30.11.2018)

Mehr Seniorenwohnungen für Altdöbern » (28.11.2018)

„Umsorgt Wohnen“ erscheint in neuer Auflage » (28.11.2018)

„Sternenblick“ – neue Pflegeeinrichtung in Potsdam » (26.11.2018)

Tagung der Humboldt-Universität im Zeichen der Wohnungsgenossenschaft » (23.11.2018)

GKV-Spitzenverband zieht Bilanz » (19.11.2018)

Neu! Kurzgutachten des Sozialverbands Deutschland zu Wohnverhältnissen in der BRD » (18.11.2018)

„Einsam? Zweisam? Gemeinsam!“ - BAGSO sucht Initiativen gegen die Einsamkeit » (31.10.2018)

GWG zeigt Musterhaftes in Lübbenau » (31.10.2018)

Gemeinde Schlaubetal will Senioren ihr Herz schenken » (30.10.2018)

KWR packt in Rathenow kräftig an » (28.10.2018)

Finsterwalde: Ex-Plattenbau ist „fit für die Zukunft“ » (28.10.2018)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.