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Praxisbeispiele


Das ASB Vitalis

Wohnungen unter einem Dach mit einem GesundheitszentrumDie Kombination eines Gesundheitszentrums mit barrierefreien Wohnungen unter einem Dach macht das ASB Vitalis in der Heilbronner Str. 24 in Frankfurt (Oder) zu einem besonderen Beispiel für das Wohnen im Alter. Das Konzept besteht darin, ambulante Pflegewohnungen anzubieten, die eine Alternative zu stationären Pflegeeinrichtungen sein sollen. Der Geschäftsführer Klaus-Dieter Schepler bezeichnet die Wohnform als „Brücke zwischen betreutem Wohnen und der Unterbringung in einem Pflegeheim“. Das ASB Vitalis richtet sich somit an pflegebedürftige Menschen, die aber weiterhin ein selbstbestimmtes Leben in einer eigenen Wohnung führen möchten. | weiter lesen »
Eintrag vom 13.01.2020 unter »Praxisbeispiele: Service-Wohnen«

Im Alter in Schönow bleiben

Bild zum Thema Im Alter in Schönow bleiben

(c) WOBAU mbH Bernau

Im Heidehof in der Bernauer Allee 8 in Schönow (Ortsteil von Bernau), in der Nähe der Schönower Heide gelegen, wohnt eine zufriedene Hausgemeinschaft, die gut zusammengewachsen ist. Das Wohngebäude bietet neben dem altersgerechten Wohnen auch eine Anlaufstelle der GGAB (Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau). Das Gebäude verfügt über 17 Wohnungen. Die Miete beträgt derzeit 8,70 Euro kalt. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Pflegestützpunkt der GGAB mit 150 m². Der Heidehof bietet viel Komfort, wie Schwellenfreiheit in den Wohnungen, bodengleiche Duschen, Hänge-WCs, Abstellräume und eine Gästewohnung im Haus, die von Besucherinnen und Besuchern angemietet werden kann. | weiter lesen »
Eintrag vom 03.01.2020 unter »Praxisbeispiele: Normales Wohnen«

Eisenhüttenstadt wird altersgerecht

Bild zum Thema Eisenhüttenstadt wird altersgerecht

(c) Stefan Kühn

Die längste Sitzbank von Eisenhüttenstadt steht in einem der zentralen Wohnkomplexe der Stadt. Dort könnten Menschen in jedem Lebensjahr zwischen einem und hundert Jahren nebeneinander Platz finden. Daher passt die Bank auch so gut zu den Plänen für die Stadt: Das denkmalgeschützte Zentrum von Eisenhüttenstadt soll bedarfsgerechter attraktiver Wohnort für alle Generationen sein. Zur Umsetzung dieses Plans wurden bereits beachtliche Schritte getan. Eisenhüttenstadt hat auf der Quartiersebene auf den demografischen Wandel reagiert und den entsprechenden Wohnraum für sehr unterschiedliche Bedarfe geschaffen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf altersgerechtem, barrierefreiem Wohnraum. Die kommunale Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft GmbH (GeWi) ist für die Entwicklung des Areals verantwortlich. | weiter lesen »
Eintrag vom 02.12.2019 unter »Praxisbeispiele: Wohnen im altersgerechten Quartier«

Fünf Jahre Wohnen im Konvoi-Haus Potsdam

Bild zum Thema Fünf Jahre Wohnen im Konvoi-Haus Potsdam

© Konvoi.Potsdam e.V.

Im Konvoi-Haus sind die Mieter zu je einem Drittel junge, mittlere und ältere Menschen, die in freundlicher und solidarischer Nachbarschaft leben wollen. Alle Bewohner sind Mitglieder des Vereins Konvoi.Potsdam e.V. 2013/14 wurde das Haus bezogen. Seitdem verbindet alle 24 Wohnungen ein dichtes Netz von nachbarschaftlichen Beziehungen. Zur Kinderweihnachtsfeier kommt zum Beispiel jedes Jahr der hauseigene Weihnachtsmann, man hilft sich gegenseitig nicht nur bei der Beaufsichtigung der Kinder, sondern bei den unterschiedlichsten Alltagsdingen, fährt bei einer Radtour mit, geht auch mal zusammen ins Theater, führt den Hund eines Nachbarn aus oder feiert mit das Kürbisfest im Herbst. Zwei der älteren Mitbewohner, die beide ihre Ehepartner verloren haben, haben sich hier gefunden und verbringen gemeinsam Zeit und unternehmen gemeinsam Ausflüge. | weiter lesen »
Eintrag vom 21.10.2019 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«

Wir machen das anders

Bild zum Thema Wir machen das anders
Wer das generationsübergreifende Wohnprojekt „23 Riesen“ in Potsdam kennt, hat auch schon von Winfried und Ute Naber (Jahrgang 1947/48) gehört. Sie haben sich hier – gemeinsam mit vielen anderen – ihren Traum verwirklicht, mit klaren Zielen, viel Power und einer großen Portion Ausdauer.Hier haben die beide alles, was ihnen für ihr Leben im Ruhestand wichtig ist: Ihre ruhige helle 4-Zimmer-Wohnung mit Platz für Gäste ist barrierefrei und bietet Möglichkeit zur Kreativität. Es ist eine Wohnung „der kurzen Wege“ wie Herr Naber sagt. An alles ist gedacht, wenn die Kräfte mal nachlassen- der Platz für den Rollstuhl, die bodengleiche Dusche und natürlich der Fahrstuhl. | weiter lesen »
Eintrag vom 18.08.2017 unter »Praxisbeispiele: Gemeinschaftliches Wohnen«
Ältere Einträge:

Ich bin mein eigener Herr » (18.08.2017)

Das erste Mal zu Miete » (18.08.2017)

Du gehst jetzt unter die Leute » (29.06.2017)

Hier bleib ich » (29.06.2017)

Alles ganz anders – der richtige Schritt. Wohnen in Eisenhüttenstadt. » (31.05.2017)

„Licht, Luft, Leben – einfach schön“ » (05.05.2017)

„Das Leben selbst noch fühlen und gestalten“ » (29.04.2017)

Die selbst organisierte WG als Zukunftsmodell? » (20.01.2017)

Ich möchte Gemeinschaft und tue etwas dafür » (21.12.2016)

Pilotprojekt im Schusterjungenviertel in Calau » (20.12.2016)

Farbenfreundlich und bequem - das neue Marktkarree in Wriezen » (30.11.2015)

Wohnen im Haus „Bergamotte“ in Wriezen » (30.11.2015)

„Wir sind ein verrücktes Haus“ - das Haus am Kalkgraben in Rüdersdorf » (30.11.2015)

Wohnen mit Service in Friesack am Markt » (23.11.2015)

Der „Heimatbahnhof“ in Falkenberg/ Elster » (18.11.2015)

 
 
Ein Projekt des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V.